Babyschwimmen

„Klein Nemo“ spielen beim Babyschwimmen

Schwimmen mit Ihrem Baby macht eine Menge Spass
Wir verraten Ihnen, warum Babyschwimmen Ihrem Kind und Ihnen gut tut.

Babyschwimmen fördert die Bindung zu Ihrem Baby

Die meisten Babys sind wie Fische im Wasser – sie lieben es einfach. Die Teilnahme an einem Babyschwimmkurs bringt Ihnen beiden etwas. Es macht Spass und verstärkt die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Baby.

Babys haben Spass im Wasser

Wenn Ihr Baby den Kopf aufrecht halten kann, ist es bereit für den Spass im Wasser. In den Kursen lernen Sie nebenbei auch andere Mütter und Kinder kennen.

Positive Effekte auf die Entwicklung

Babyschwimmen legt den Schwerpunkt auf Spass und die Leichtigkeit der freien Bewegung. Ihr Baby kann das auf dem Wasser treiben geniessen, fast schwerelos und ohne die natürlichen Hindernisse, die an Land gelten. Das Schwimmen hat positive Effekte auf die Motorik Ihres Kleinen sowie generell auf seine Entwicklung. Es schärft die Sinne und macht Ihr Baby offener für die Wahrnehmung der Welt. Das nasse Element ähnelt der Gebärmutter, wo das Baby bis vor Kurzem glücklich im Fruchtwasser schwebte. Es kann sich noch an das wohlige Gefühl von Sicherheit und Schutz erinnern. Atmung und Herz-Kreislauf-System werden gestärkt. Auch die Vertrauensbindung zwischen Ihnen und Ihrem Kind.

 

Wann ist die beste Zeit, um diesen aufregenden Spielplatz zu entdecken?

Viele Babyschwimmprogramme beginnen mit sechs Monaten, manche bereits ab 3 Monaten. Informieren Sie sich über das Programm in Ihren öffentlichen Bädern oder erkundigen Sie sich auf www.aquababy.ch über die Kurse für Babyschwimmen der Schwimmschule Aquababy in der Zentralschweiz. Ihre Hebamme oder Mütterberaterin weiss vielleicht auch, wohin Sie gehen können. Sobald Ihr Baby seinen Kopf aufrecht halten kann (meist ab dem 3. oder 4. Monat), ist es bereit für das Schwimmen.

Auch Sie können etwas lernen

Vielleicht sehen Sie es als selbstverständlich an, wie Sie mit Ihrem Kind im Wasser umgehen. Aber in einem Kurs für Ihr Baby können auch Sie lernen, wie Sie am besten mit Ihrem Baby im Wasser umgehen.

Was Ihr Baby lernen kann

  • Wie man am Rand sitzt, ins Wasser hineingleitet, anschliessend zurück zum Rand gelangt, sich mit seinen Händen festhält – eine wichtige Fähigkeit, sollte es aus Versehen einmal hineinfallen.
  • Wie es wie ein Hund paddelt, natürlich mit Ihrer Hilfe.
  • Wie es auf der Wasseroberfläche Blasen macht. Sich daran zu gewöhnen, die Atmung zu kontrollieren und das Wasser im Gesicht zu haben, wird Ihrem Kleinen das Schwimmen lernen später erleichtern.
  • Auch wenn ein Lehrer im Kurs dabei ist, ist es gut zu wissen, wie Sie Ihr Baby sicher halten können. Und irgendwann wollen Sie auch einfach unabhängig mit Ihrem Kind schwimmen gehen.

Verlassen Sie sich nicht auf Schwimmhilfen

Ein Schwimmreifen kann beim Spielen mit dem Baby im Wasser ein lustiger Zusatz sein. Verlassen Sie sich jedoch nie darauf, dass eine Schwimmhilfe vor dem Ertrinken schützt.

So gehen Sie mit Ihrem Baby im Wasser um

Verlassen Sie sich nie auf Schwimmhilfen – es gibt keine Gegenstände oder Kurse, die Ihr Kind «ertrinksicher» machen können. Deshalb sind Sie ja hier.

Tauchen Sie Ihr Kind nicht unter. Neugeborene halten unter Wasser instinktiv die Luft an, aber dieser Reflex lässt ab dem 6. Monat nach.

Babyschwimmen wird in Nullkommanichts Ihren Enthusiasmus wecken. Wie Sie erfahren haben, spricht vieles dafür. Wenn Sie an einem Kurs teilnehmen, werden Sie ausserdem andere Eltern und ihre Babys kennenlernen – eine perfekte Gelegenheit, um sich neue Freunde zu machen und Erfahrungen auszutauschen.