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Welche Formen der Akne gibt es?

  • Acne vulgaris (gewöhnliche Akne): Bis zu 85 Prozent der Jugendlichen sind in der Pubertät hiervon betroffen. Je nach Ausprägung unterscheidet man zwischen Acne comedonica (nicht entzündete Mitesser), Acne papulopustulosa (gereizte Pickel und mitunter Entzündungen in tieferen Hautschichten) und Acne conglobata (Abszesse bis hin zu Fisteln mit Narbenbildung).
  • Acne tarda: Sie wird auch als Spätakne oder Erwachsenen-Akne bezeichnet und tritt nach dem 25. Lebensjahr auf.
  • Acne inversa: Bei dieser chronischen, schubweisen Form sind die Symptome stärker ausgeprägt und zeigen sich vermehrt an Achseln oder Leisten – als kleine Knoten unter der Haut, die auch zu Fisteln heranreifen können.
  • Mallorca-Akne: Durch das Zusammenwirken von UV-Strahlen und fetthaltigem Sonnenschutz bilden sich Pickelchen auf der Haut.