NIVEA Wandern

Das haben wir bereits geschafft

Mit dem NIVEA Förderpreis
Entdecken Sie hier, welche NIVEA-Förderpreis Projekte mit Ihrer Unterstützung in den letzten Jahren bereits erfolgreich realisiert worden sind.

NIVEA-Förderpreis Projekte

Mit dem NIVEA-Förderpreis werden jährlich besonders familienfreundliche Wanderweg-Projekte unterstützt, die ohne finanzielle Unterstützung nicht realisiert werden können. In den letzten Jahren wurden bereits einige Projekte für die Schweizer Wanderwelt erfolgreich umgesetzt. Auch in diesem Jahr möchte NIVEA die schöne Schweizer Tradition des Wanderns aufrechterhalten. 

Unterstützen Sie uns dabei! Für jede Wanderung, die Sie im Rahmen der NIVEA Wandertour absolvieren, spendet NIVEA an den Verband Schweizer Wanderwege. Indem Sie und Ihre Familie wandern gehen, tun Sie etwas Gutes – für sich selbst und für den Erhalt der schönen Wandertradition.

Die NIVEA Förderprojekte 2015

1. Die Passerella Val Termine

Viele kleine Seen und seltene Blumen durchziehen die unberührte Natur am Lukmanier. Kurz vor dem Anstieg auf den Passo dell’Uomo findet sich die Passerella Val Termine. Das Lukmanier-Gebiet ist eine europäische Wasserscheide und deshalb besonders interessant: Wer auf dem Passo dell’Uomo steht, wird Zeuge, wie die Schwerkraft über den Weg eines Wassertropfs entscheidet - endet er 1000 Kilometer nördlich oder liegt sein Weg 500 Kilometer südlich.

2015 konnte dank dem NIVEA-Förderpreis dort eine neue Hängebrücke gebaut werden. Die eindrückliche alpine Landschaft wurde damit für Familien sicherer und besser zugänglich gemacht.

2. Barfussweg in Engelberg

Oberhalb vom Klosterdorf Engelberg entsteht ein Barfussweg für die ganze Familie. In der idyllischen Brunni-Gegend rund um den Härzlisee können Jung und Alt das Wandererlebnis auf eine ganz neue Art kennenlernen.

Die Kinder werden es lieben, ihre Schuhe einmal zu Hause lassen zu dürfen. Barfuss fühlt man das frische Gras zwischen den Zehen spriessen und die Energie der Sonne im Boden. Ausserdem ist es doch schön, auch einmal ein kleiner Schmutzfink zu sein. Daher unterstützt NIVEA mit dem Förderpreis den Bau des speziellen Wanderweges

3. Themenweg von Lax nach Fieschertal

Sagenhafte kleine, fleissige Zwerglein sollen einst im Oberwallis gewirkt haben. Auf dem Themenweg in der Aletsch Arena erzählen heute handgeschnitzte Holz-Zwerge die fröhliche Geschichte der so genannten „Gogwärgini“. An zehn Stellen laden illustrierte Gogwärgi- Geschichten aus dem Oberwallis kleine und grosse Wanderer zum Verweilen ein.

Letzten Sommer konnten mit dem NIVEA-Förderpreis der Weg mitsamt Figuren restauriert werden. Er ist nun auch mit Kinderwagen befahrbar, damit auch die Kleinsten problemlos bei der Zwergensuche dabei sein können.

Die NIVEA Förderprojekte 2014

1. Savogniner Alpenflora-Erlebnisweg

Der Savogniner Alpenflora-Erlebnisweg begeistert Wanderer schon seit 15 Jahren mit einer unglaublichen Vielfalt an Alpenblumen, Heilpflanzen und Alpenkräutern. Darunter befinden sich auch einige sehenswerte Seltenheiten. 

Dieses Wunder der Natur sollte niemand verpassen. Daher wurde der NIVEA-Förderpreis dafür eingesetzt, diesen Wanderweg wirklich für alle zugänglich zu machen. Der einst schmale, versumpfte und holprige Pfad wurde sorgsam und naturschonend verbreitert. 

Darüber hinaus sorgen Feinkies im Trassee sowie Holzstege über drei Wasserläufen für einen bequemen Fussweg. Nun können auch Familien mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrern den beeindruckenden Erlebnispfad geniessen.

Entspannend, lehrreich und harmonisch zugleich

Neben mehreren Ruhebänken, die zum Geniessen der Natur einladen, sowie einem reizvollen Picknickplatz für eine ausgelassene Pause, bietet der Wanderweg mittlerweile auch zwei Grillstellen für eigene kulinarische Meisterwerke. Wer sich doch lieber bekochen lässt, kann im Bergrestaurant bei Tigignas oder Roggis Beizil unter einigen Köstlichkeiten wählen. 

Für ein ausgeprägtes Verständnis über das Pflanzenreichtum der Alpen und den Schutz der Natur sorgt die einheimische Drogistin und Pflanzenkundlerin Astrid Thurner. Jeden Sommer sät sie liebevoll Samen von über 120 verschiedenen Pflanzenarten auf den 1.5 Kilometern zwischen Somtgant und Mot Laritg mit kleinen Hinweistafeln zur Sortenbezeichnung.  

2. Steinbockweg und Lehrpfad im Sankt-Gallischen Weisstannental

Das Weisstannental an der Verkehrsachse Zürich – St. Gallen – Chur hat für die Schweiz eine ganz besondere Bedeutung. Dort fand die Wiederauferstehung des Königs der Alpen – dem Steinbock – statt. Nachdem er im 19. Jahrhundert in Europa nahezu ausgestorben war, machte man diesen Ort 1911 zu seinem neuen zu Hause. Was ihm einst zum Verhängnis wurde, ist heute ein Erlebnis für Gross und Klein. Denn der Steinbock hat keine Scheu vor dem Mensch und zeigt sich auch auf dem unwegsamsten Gelände voller Stolz.

Dank dem NIVEA-Förderpreis erfahren die Besucher seit Mai 2014 auf zahlreichen Informationstafeln entlang des idyllischen Wanderwegs spannende Fakten über diese beeindruckenden Tiere, ihre Geschichte und Lebensweise.

Sanfter Tourismus angezogen vom malerischen Naturerlebnis

Von Massentourismus verschont, lockt das kleine Paradies vor allem Naturfreunde an, die sich gerne einem wildromantischen Erlebnis hingeben. Der Wanderweg führt am Bach Seez entlang und bietet nun eine gut gelegene gedeckte Feuerstelle, die zum Rasten einlädt. Darüber hinaus wurde das Trassee mit Feinkies aufgefüllt. Eine angenehme Wanderung in einem malerischen Ambiente ist somit garantiert.  

Die junge Talgemeinschaftspräsidentin Bettina Walser ist dankbar für die Unterstützung, die eine nachhaltige Entwicklung des sanften Tourismus im Tal ermöglicht. Diese bietet eine wirtschaftliche Grundlage für die Region, ohne der Natur zu schaden. 

3. "Rand’eau" Themenweg

Im Hügelland hoch über dem Lac Léman lässt der „Rand’eau“ Themenweg einen traumhaften Ausblick auf den schimmernden See und die umgebenden, mit Gletschern gesäumten Felsriesen des Wallis zu.

Der NIVEA-Förderpreis hat dafür gesorgt, dass dieser schöne Themenweg saniert und erweitert wurde. Seit Juni 2015 hat dieser Wanderweg so eine noch grössere Anziehungskraft auf Familien. 

Rätselspass mit Naturgenuss

Wie der Name „Rand’eau“ schon sagt, dreht sich auf dieser Rundwanderung alles um Wasser. Neun Tafeln, die in der 1 h 15 min Wanderzeit angetroffen werden, vermitteln in spielerischer Form Informationen zum Thema Wasser. So wird die Wanderung auch für Kinder ein aufregendes Erlebnis! 
 
Ausserdem können Familien sich auf dem neuen Picknickplatz eine verdiente Pause gönnen. Um darüber hinaus den Wanderkomfort zu erhöhen, wurden Holzstege über moorigen Passagen platziert.
 

Die NIVEA Förderprojekte 2013

1. Tulpenweg Grengiols

Angezogen von der Blumenkraft der einzigartigen Grengiolstulpen erkunden jährlich tausende Blumenfreunde den bunten Tulpenringweg. Etwa 4000 gelbe, rote und gelbrot gestreifte Tulpen erstrahlen im Mai in prachtvoller Blüte und sind jeden Besuch wert! Die Wanderfreude liegt auf der Hand, weshalb der NIVEA-Förderpreis in Zusammenarbeit mit Freiwilligen und dem lokalen Gewerbe diese Route nun über einen ungestörten, naturnahen Weg jenseits von Strassen und Lärm leitet. 

Als Dank für die Unterstützung errichtete die Gemeinde eine Tafel, die dem Engagement von NIVEA gewidmet ist.

2. Eichhörnliweg oberhalb von Arosa

Spiel, Spass und Spannung mit den kleinen Nagern


Der Eichhörnliweg zieht vor allem tierfreundliche Familien an, welche die kleinen Nager auch gerne einmal hautnah erleben. Sobald die Eichhörnchen das Rascheln der Haselnusspackungen hören, die im Dorfladen oder am Bahnhofskiosk gekauft werden können, sind sie nämlich sofort zu Stelle und fressen sogar direkt aus der Hand. Begeisterte Kinderaugen sind also garantiert!

Durch den NIVEA-Förderpreis wurden Schilder entlang des Weges gesetzt, welche die Geschichte von Emilie und Erich Eichhörnchen erzählen und und so auf spielerische Art und Weise spannende Informationen zur Lebensweise der Tiere vermitteln. Darüber hinaus laden die neue Grillfläche, Feuerstelle und die kleine Brücke mit einem Wasserrad als Blickfang zum Verweilen ein.

3. Wildwasserweg an der Gürbe

Wanderlust und Badespass vereint


Der Wildwasserweg beeindruckt mit einem atemberaubenden Ausblick in die Berner Hochalpen und paradiesischen Bademöglichkeiten in der 29 Kilometer langen Gürbe. Doch aufgrund von zahlreichen Überschwemmungen war der Wildwasserweg nicht mehr das, was er einmal war – Teile wurden von den reissenden Strömungen weggespült.

Daher hat der NIVEA-Förderpreis beim Wiederaufbau der Original-Route geholfen, damit auch künftige Generationen die einzigartige Schönheit der Gürbe aus nächster Nähe erleben können.

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