
Sonnenbrand behandeln:
Entdecke 6 wichtige Tipps
Was ist Sonnenbrand und
wie entsteht er?
Sonnenbrand ist eine Hautreaktion, die entsteht, wenn die Haut zu viel ultravioletter (UV) Strahlung von der Sonne oder von künstlichen Quellen wie Solarien ausgesetzt ist. Diese übermässige Strahlung kann zu Entzündungen oder Schäden an den Hautzellen führen, was sich später als Abschälen der Haut zeigen kann. Zwei Hauptarten von UV-Strahlen beeinflussen die Haut: UVA und UVB. UVB-Strahlen sind hauptsächlich für Sonnenbrand verantwortlich, während UVA-Strahlen langfristige Hautschäden wie Photoaging oder vorzeitige Hautalterung verursachen können.

- Helle oder empfindliche Haut haben, die schnell brennt:Menschen mit heller Haut haben weniger Melanin – das Pigment, das einen gewissen Schutz vor UV-Strahlung bietet. Dadurch sind sie anfälliger für Sonnenbrand. Menschen mit empfindlicher Haut können zudem stärker auf Sonne reagieren – selbst nach kurzer Zeit.
- Häufig Solarien oder Bräunungslampen benutzen:Solarien und Bräunungslampen geben UV-Strahlung ab, die die Haut schädigen und das Risiko für Sonnenbrand erhöhen kann. Häufige Nutzung dieser künstlichen Bräunungsmethoden kann zu zunehmenden Hautschäden führen und die Wahrscheinlichkeit für Sonnenbrand deutlich steigern.
- Sich in der Nähe von Wasser, Schnee oder Sand aufhalten:
In der Nähe reflektierender Oberflächen wie Wasser, Schnee oder Sand ist Vorsicht geboten, da sie die UV-Strahlung verstärken. Schwimmen, Skifahren oder ein Tag am Strand können das Sonnenbrandrisiko durch Reflexionen erhöhen. Auch längere Sonneneinstrahlung durch ein Fenster kann zu Hautschäden und in manchen Fällen sogar zu Sonnenbrand führen, da Glas UV-Strahlen nicht vollständig blockiert.
- Viel Zeit draussen ohne Sonnenschutz verbringen:Ob am Strand, beim Wandern oder bei der Gartenarbeit – wer sich länger im Freien aufhält, erhöht ohne geeigneten Schutz das Risiko für Sonnenbrand. Wichtig sind Sonnencreme, Hut und schützende Kleidung sowie so oft wie möglich Schatten aufzusuchen.
6 typische Sonnenbrand-
Symptome, auf die du achten solltest
- Rötung:Die Haut wird deutlich rot und fühlt sich warm an. Diese Rötung entsteht, weil der Körper die Durchblutung in der betroffenen Region erhöht, um die geschädigte Haut zu reparieren.
- Schmerzen:Der sonnenverbrannte Bereich wird oft empfindlich und schmerzt. Die Beschwerden können von leichtem Unbehagen bis zu starken Schmerzen reichen – je nach Ausmass des Sonnenbrands.
- Schwellung:Sonnenbrand kann zu Schwellungen führen; die Haut fühlt sich dann gespannt an. Die Schwellung ist ein Zeichen der Entzündung, mit der der Körper auf die Hautschädigung reagiert.
- Blasenbildung:In schwereren Fällen können sich auf der verbrannten Haut Blasen bilden. Diese sind mit Flüssigkeit gefüllt und können sehr schmerzhaft sein. Wichtig: Blasen nicht aufstechen, da sie die darunterliegende Haut während der Heilung schützen.
- Abschälen der Haut:Wenn die Haut heilt, beginnt sie sich oft abzuschälen, um geschädigte Zellen zu entfernen. Das ist ein normaler Teil des Heilungsprozesses, kann aber jucken.
- Grippeähnliche Symptome:In sehr ausgeprägten Fällen können durch Sonnenbrand allgemeine Beschwerden wie Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und Müdigkeit auftreten. Diese Symptome deuten auf eine stärkere Reaktion hin und können eine ärztliche Abklärung erforderlich machen.
Wie du
bei Sonnenbrand hilfst

- Raus aus der Sonne:Der erste Schritt ist, aus der Sonne zu gehen, um weitere Schäden zu vermeiden. Suche Schatten oder gehe ins Haus. Schütze die betroffene Haut vor zusätzlicher Sonneneinstrahlung.
- Haut kühlen:Nimm eine kühle (nicht eiskalte) Dusche oder ein Bad, um die Haut zu beruhigen. Vermeide heisse Bäder und Duschen, da heisses Wasser sonnenverbrannte Haut zusätzlich reizen kann.
- Kalte Umschläge:Lege kalte, feuchte Tücher für 10–15 Minuten auf die betroffenen Stellen. Das kann Hitze und Schmerzen reduzieren. Lege jedoch kein Eis oder Eis-Pack direkt auf sonnenverbrannte Haut.
- Ausreichend trinken:Trinke viel Wasser, um deinen Körper zu unterstützen. Geschädigte Haut ist durchlässiger für Wasserdampf, der so leichter aus dem Körper entweichen kann.
- Feuchtigkeitspflege auftragen:
Sobald sich die Haut nach einer kühlen Dusche oder einem Bad beruhigt hat, trage eine sanfte Feuchtigkeitspflege oder After-Sun-Lotion auf, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und Hautschuppen vorzubeugen. Je nach Schwere des Sonnenbrands kann es sinnvoll sein, vor der Anwendung von Produkten auf der Haut eine medizinische Fachperson zu konsultieren.
- Medizinische Behandlung in Betracht ziehen:Bei Schmerzen können frei verkäufliche Schmerzmittel aus der Apotheke helfen. Bei starken Beschwerden wie grossflächigen Blasen, sehr starken Schmerzen, Anzeichen einer Infektion oder Fieber solltest du umgehend eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen.
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Triple Protect LSF 50+
Der NIVEA Sun UV Face Specialist Triple Protect LSF 50+ bietet einen fortschrittlichen Schutz für deine Haut. Die leichte Formel schützt dein Gesicht vor schädlicher UV-Strahlung, Umweltbelastungen und blauem Licht und hilft so, sonnenbedingte Hautalterung und Pigmentierung vorzubeugen.
Angereichert mit Vitamin E, Hyaluronsäure und Algenextrakt spendet er Feuchtigkeit und pflegt, während er deine Haut vor äusseren Einflüssen schützt. Ideal für die tägliche Anwendung: Die leistungsstarke Pflege verstopft die Poren nicht und lässt deine Haut glatt und strahlend wirken.
Wie du Sonnenbrand richtig pflegst
Ursachen von Sonnenbrand: UV-Strahlen der Sonne schädigen Hautzellen und können Rötung, Schmerzen und Schwellungen verursachen.
Risikofaktoren: Ein höheres Risiko für Sonnenbrand besteht, wenn du dich ungeschützt im Freien aufhältst, helle Haut hast, Solarien nutzt oder dich in der Nähe von reflektierenden Oberflächen wie Wasser oder Schnee befindest.
Wichtige Symptome: Achte auf Rötung, Schmerzen, Schwellung, Blasenbildung, Abschälen der Haut und grippeähnliche Symptome, um frühzeitig zu handeln.
Tipps zur Behandlung: Geh aus der Sonne, kühle deine Haut, verwende After-Sun-Feuchtigkeitspflege und trinke ausreichend Wasser, um hydratisiert zu bleiben. Sollten sich Blasen bilden, vermeide es, sie aufzustechen. Bei grossflächigen Blasen oder anderen schwerwiegenden Anzeichen lass dich medizinisch beraten.
Wie du
Sonnenbrand vermeidest

Der UV-Index beschreibt, wie stark die Sonnenstrahlung an einem bestimmten Tag ist. Prüfe den Wert, bevor du nach draussen gehst. Je höher die Zahl, desto grösser das Risiko für Sonnenbrand – an solchen Tagen solltest du besonders vorsichtig sein.
Verwende eine Breitband-Sonnencreme mit mindestens LSF 30. Trage sie grosszügig auf alle unbedeckten Hautpartien auf – auch auf Ohren, Nacken und Füsse. Erneuere den Schutz alle zwei Stunden oder häufiger, wenn du schwitzt oder schwimmen gehst. Entdecke dazu das NIVEA Protect & Moisture Spray, das sofortigen UV-Schutz bietet und die Haut bis zu 48 Stunden mit Feuchtigkeit versorgt.*
*Instrumenteller Test mit 50 Proband:innen
Das Gesicht gehört zu den am stärksten der Sonne ausgesetzten Bereichen und bekommt daher schnell Sonnenbrand. Verwende hier einen höheren Lichtschutzfaktor, zum Beispiel NIVEA SUN Triple Protect 50+ Sun Care, das speziell für die empfindliche Gesichtshaut entwickelt wurde. Es schützt die Haut von aussen vor UVA-/UVB-Strahlen sowie vor den Effekten von hochenergetischem sichtbarem Licht, die für Hautschäden und vorzeitige Hautalterung mitverantwortlich sind.
Das Auftragen eines Lippenbalsams ist wichtig, nicht nur um die Lippen mit Feuchtigkeit zu versorgen, sondern auch um sie vor Umwelteinflüssen wie UV-Strahlen zu schützen. Verwende zum Beispiel den NIVEA Sun Protect Lip Balm LSF 50 oder den NIVEA Hydro Care Lip Balm mit LSF 15, um die Lippen zu pflegen und gleichzeitig leichten UV-Schutz zu bieten.
- Bestimmte Produkte vermeiden: Verzichte auf Produkte mit Vaseline oder sehr hohem Fettanteil, da sie Wärme stauen und Sonnenbrand verschlimmern können.
- Keine enge Kleidung: Trage lockere, weiche Kleidung, um die sonnenverbrannten Hautstellen nicht zusätzlich zu reizen.















