
Was ist Melasma?
URSACHEN, PFLEGE & VORBEUGUNG
Was ist
MELASMA?
Hormonelle Veränderungen, Sonneneinstrahlung und genetische Faktoren sind häufige Auslöser für Melasma. Und auch wenn Melasma nicht gesundheitsschädlich ist, kann der ungleichmässige Hautton belastend sein. Viele Betroffene suchen deshalb nach Melasma Behandlungsmöglichkeiten wie Cremes, chemischen Peelings oder Lasertherapien, um die betroffenen Hautstellen aufzuhellen.
Wo am Körper ist
MELASMA TYPISCHERWEISE ZU FINDEN?
Seltener kann Melasma auch an anderen Körperstellen wie Armen, Hals oder Rücken auftreten und stellt sowohl für Frauen als auch für Männer eine Herausforderung dar.

- Melasma bei Frauen:Melasma betrifft überwiegend Frauen, insbesondere in Phasen hormoneller Veränderungen wie während der Schwangerschaft oder bei der Einnahme hormoneller Verhütungsmittel. Diese hormonellen Schwankungen können Melanozyten, also die pigmentbildenden Hautzellen, stimulieren und so Flecken auslösen – vor allem an sonnenexponierten Bereichen des Gesichts. Melasma ist zwar nicht gefährlich, aber der unregelmässige Hautton kann für viele Frauen frustrierend sein.
- Melasma bei Männern:
Auch wenn es seltener vorkommt, können Männer ebenfalls Melasma entwickeln – mit Auslösern wie hormonellen Veränderungen, Sonneneinstrahlung, genetischer Veranlagung und bestimmten Medikamenten. Melasma bei Männern erhält weniger Aufmerksamkeit, kann aber trotzdem das Wohlbefinden und Selbstwertgefühl deutlich beeinträchtigen.
Behandlung und Vorbeugung von Melasma bei Männern ähneln denen bei Frauen und setzen auf Sonnenschutz, Pflege gegen Pigmentflecken und gegebenenfalls ein Hormonanagement. Zur gezielten Pflege von Pigmentflecken bei Männern kann das Anti-Age Power Serum 2in1 Thiamidol & Hyaluron in die Routine integriert werden. Es kombiniert Hyaluronsäure mit dem patentierten Anti-Pigment-Wirkstoff Thiamidol® und bietet eine fortschrittliche Fleckenreduktion mit Anti-Age-Effekt.
4 häufige
URSACHEN VON MELASMA
- Hormonelle Veränderungen:Während der Schwangerschaft können hormonelle Veränderungen die Melaninproduktion anregen und so Melasma auslösen. Diese Ausprägung wird oft als «Schwangerschaftsmaske» bezeichnet und zeigt sich meist in dunklen Flecken im Gesicht.
Auch in den Wechseljahren können hormonelle Schwankungen zu einer Überproduktion von Melanin beitragen und Melasma oder andere Pigmentstörungen verstärken. Diese hormonellen Veränderungen unterstreichen, wie wichtig Sonnenschutz und eine sorgfältige Pflegeroutine sind, um zu Melasma neigende Haut bestmöglich zu unterstützen.
- Sonneneinstrahlung:UV-Strahlung der Sonne regt die Produktion von Melanin in der Haut an. Längere oder starke Sonneneinstrahlung ohne ausreichenden Schutz kann Melasma verschlimmern und seine Entstehung begünstigen.
- Genetik:Die genetische Veranlagung spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Melasma. Menschen, in deren Familie Melasma bereits vorkommt, sind selbst häufiger betroffen – was auf eine erbliche Komponente hinweist.
- Hormonbasierte Medikamente:Bestimmte hormonhaltige Arzneimittel, etwa hormonelle Verhütungsmittel oder eine Hormonersatztherapie, können bei empfindlichen Personen Melasma auslösen, indem sie das natürliche Hormongleichgewicht im Körper verändern.
Das Verständnis dieser Ursachen hilft dabei, vorbeugende Massnahmen zu ergreifen und Melasma gezielt zu managen.
4 Wege, um
MELASMA ZU REDUZIEREN
Es ist unwahrscheinlich, dass sich Melasma vollständig beseitigen lässt, und auch die Erfolgsaussichten von Behandlungen sind nicht garantiert. Dennoch kann eine Kombination aus vorbeugenden Massnahmen und gezielten Melasma Behandlungsmethoden das Erscheinungsbild von Pigmentflecken oft deutlich mildern und einer Verschlechterung vorbeugen. Hier finden Sie Strategien, die helfen können, Flecken zu managen und ihre Sichtbarkeit zu reduzieren:

Konsequenter Schutz vor schädlicher UV-Strahlung ist entscheidend, um Melasma zu managen. Tragen Sie täglich – auch an bewölkten Tagen – ein breitbandiges Sonnenschutzprodukt mit hohem Lichtschutzfaktor (SPF 50+) auf und erneuern Sie den Schutz regelmässig. Ergänzend helfen breitkrempige Hüte und bedeckende Kleidung im Freien sowie Aufenthalte im Schatten, wenn der UV-Index besonders hoch ist.
Bei empfindlicher Haut oder bestehenden Hauterkrankungen sollte vor einer neuen Pflegeroutine Rücksprache mit einer Dermatologin oder einem Dermatologen gehalten werden.
Professionell durchgeführte chemische Peelings beim Dermatologen können helfen, die Haut zu exfolieren und das Erscheinungsbild von Melasma zu reduzieren. Sie wirken, indem sie die oberen Hautschichten abtragen und so frischere, weniger pigmentierte Haut zum Vorschein bringen. Je nach Hauttyp und Ausprägung des Melasmas können unterschiedliche Peelings, etwa mit Glykolsäure oder Salicylsäure, empfohlen werden. Dabei ist Vorsicht wichtig, da solche Behandlungen Melasma in manchen Fällen auch verschlechtern oder eine postinflammatorische Hyperpigmentierung auslösen können.
In anderen Situationen kann es sinnvoll sein, bestimmte Arzneimittel oder hormonelle Verhütungsmittel abzusetzen, wenn diese als Auslöser für Melasma gelten.
MELASMA-FAKTEN
Merkmale: Bildung brauner oder graubrauner Flecken, die typischerweise im Gesicht auftreten, insbesondere auf Wangen, Stirn, Kinn und über der Oberlippe
Ursache: Häufig mit hormonellen Veränderungen oder übermässiger Sonneneinstrahlung verbunden
Vorbeugung: Konsequenter Sonnenschutz – etwa breitbandige Sonnencreme, Schatten und schützende Kleidung – kann helfen, die Entstehung oder Verschlimmerung von Melasma zu verhindern
Behandlung: Topische Behandlungen, Medikamente, chemische Peelings und dermatologische Verfahren stehen zur Verfügung. Eine abgestimmte Pflegeroutine kann zusätzlich die Hautstrahlkraft verbessern und dunkle Flecken reduzieren.
NIVEAs Hautpflegeroutine
FÜR ZU MELASMA NEIGENDE HAUT

- Sanfter Reiniger:
Reinigen Sie Ihr Gesicht gründlich, um Schmutz und Ablagerungen zu entfernen und die Aufnahme der anschliessenden Pflege zu verbessern. Das NIVEA Refreshing Face Wash Gel ist mit Lotusblüte und Hydramine® angereichert und reinigt die Haut effektiv von Verunreinigungen, ohne sie auszutrocknen. So bleibt der natürliche Feuchtigkeitsgehalt der Haut erhalten.
- Anti-Flecken-Serum:
Tragen Sie ein spezielles Serum gegen Pigmentflecken auf, um Flecken zu mildern und den Hautton zu ebnen.
Luminous630® Anti-Pigmentflecken Intensiv Serum
enthält Thiamidol®, das auf bestehende Pigmentflecken wirkt und gleichzeitig die Neuproduktion von Melanin ausbalanciert. Die Formel hellt Flecken auf, reduziert ihre Grösse und hilft, ihrer Neubildung vorzubeugen – für einen gleichmässigeren, strahlenden Teint.
- Feuchtigkeitspflege mit SPF:
Eine gut formulierte Feuchtigkeitspflege versorgt die Haut intensiv mit Feuchtigkeit, stärkt die Hautbarriere und unterstützt ein ausgeglichenes Hautbild. Das Luminous630® Anti-Pigmentflecken Tagesfluid LSF 50 ist eine intensiv feuchtigkeitsspendende, leichte Tagespflege, die hilft, dunkle Flecken sichtbar zu reduzieren. Die Formel enthält NIVEAs patentiertes Thiamidol®, zellaktivierende* feuchtigkeitsspendende Hyaluronsäure sowie schützendes Vitamin E und UVA/UVB-Filter.
*Stimulation der hauteigenen Hyaluronsäureproduktion in vitro
In der Nacht regeneriert und erneuert sich die Haut. Eine reichhaltige Nachtcreme hilft, den Feuchtigkeitsgehalt wieder aufzufüllen, die Zellerneuerung zu unterstützen und die natürliche Regeneration der Haut zu fördern.
Die Luminous630® Anti-Pigmentflecken Nachtcreme mit NIVEAs patentiertem Wirkstoff Thiamidol® und zellaktivierender* Hyaluronsäure regeneriert und stärkt die Haut über Nacht. Bei regelmässiger Anwendung und in Kombination mit weiteren Luminous630® Produkten können Pigmentflecken in nur 4 Wochen sichtbar aufgehellt und in ihrer Grösse reduziert werden.
Hinweis: Verwenden Sie Produkte mit Thiamidol® höchstens 4-mal pro Tag.
*Stimulation der hauteigenen Hyaluronsäureproduktion in vitro
Wie hilft NIVEA Thiamidol,
BRAUNE FLECKEN AUF ZU MELASMA NEIGENDER HAUT ZU REDUZIEREN?
NIVEAs patentierter Wirkstoff Thiamidol® ist das Ergebnis von zehn Jahren intensiver Forschung und 50 000 getesteten Molekülen. Thiamidol® wirkt auf zellulärer Ebene, um die Neuproduktion von Melanin an der Quelle zu regulieren und so dunkle Flecken zu reduzieren.
Indem Thiamidol® die Melaninproduktion beeinflusst und einen gleichmässigeren Hautton unterstützt, trägt der Wirkstoff zu einem strahlenderen, ebenmässigeren Teint bei und hilft, die sichtbaren Auswirkungen brauner Flecken auf der Haut zu reduzieren.
Zusammenfassung
Die Behandlung reicht von topischen Präparaten über chemische Peelings bis hin zu Lasertherapien, während die Vorbeugung vor allem konsequenten Sonnenschutz und – falls möglich – ein Hormonanagement umfasst. Zudem lässt sich die Hautstrahlkraft verbessern und die Sichtbarkeit von Pigmentflecken reduzieren, indem Sie eine auf Melasma abgestimmte Pflegeroutine nutzen – etwa die speziell dafür entwickelte Routine von NIVEA.















