Beliebte Babynamen: Tipps zur Namensfindung

Beliebte Babynamen: Tipps zur Namensfindung

Diese Babynamen sind gerade im Trend
Sie suchen noch nach einem Namen für Ihr Baby? Wir zeigen Ihnen beliebte Babynamen und helfen bei der Namensfindung.

Welcher Name ist der richtige für mein Baby?

Egal ob Sie beliebte, einzigartige oder etwas traditionellere Babynamen suchen: Sie werden sicher viele Ideen und Babynamen inklusive deren Bedeutung in Büchern oder bei Internetrecherche finden.

Wie wirst du einmal heissen?

Der eigene Name begleitet einen das ganze Leben lang. Kein Wunder, dass es Ihnen bei so viel Verantwortung nicht leichtfällt, den richtigen Babynamen auszuwählen.

Den richtigen Vornamen zu finden, kann etwas dauern

Es ist eine der grössten Hürden in der Schwangerschaft: der Name für das Baby. Das kann unter Umständen sogar schwieriger sein, als die körperlichen Belastungen zu meistern! Bei der Namensfindung kann es passieren, dass Ihre Meinung und die Ihres Partners auseinander gehen. So kann es einige Wochen dauern, bis ein Name festgelegt wird.

Einen passenden Namen für Ihr Baby zu finden, ist wirklich herausfordernd. Die Auswahl scheint schier unendlich und es gibt sehr viele Dinge, die Sie bedenken müssen. Passt der Name zum Nachnamen? Soll es lieber ein exotischer oder ein traditioneller Name sein? Keine Sorge: Wir helfen Ihnen dabei, den richtigen Babynamen zu finden.

Sieht Ihr Baby aus wie ein Anakin?

Ausgefallene Babynamen können etwas Besonderes sein. Manchmal aber auch besonders daneben. Überlegen Sie es sich zweimal, bevor Sie Ihr Kind Anakin, Frodo oder Severus nennen. 

Filmheld oder doch lieber traditionell?

Die Medien haben bereits den Trend gesetzt, Babys nach berühmten Filmhelden, einer Farbe, einem Gefühl oder einfach nach einer Frucht zu benennen. Hollywood-Diven wie Gwyneth Paltrow haben den Trend verstärkt, auch wenn sie hierfür in der Berichterstattung der Boulevardpresse kritisiert wurden.
 
Möchten Sie mitziehen und der Welt einen weiteren Anakin oder Apple präsentieren? Wenn Sie noch unsicher sind und nach Inspirationen suchen, gibt es einige Möglichkeiten. Viele Webseiten bieten Zugang zu allen möglichen Namen in den verschiedensten Kategorien. Buchhandlungen haben meist auch eine breite Auswahl an Namensbüchern. Oder Sie können es traditionell halten und Ihr Baby nach einem Familienmitglied oder einem treuen Freund benennen. 

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8 Tipps, wie Sie den richtigen Namen für Ihr Kind finden

Erstellen Sie eine Liste mit Babynamen

Schreiben Sie alle Vornamen auf eine Liste. So können Sie die besten Namen sammeln und einen oder mehrere Favoriten aussuchen.

Wie finden Sie den richtigen Vornamen?

Tipp Nr. 1: Liste erstellen

Wenn Sie ein paar Lieblingsnamen haben, sich aber nicht entscheiden können: Schreiben Sie alle Namen auf eine Liste. Sie und Ihr Partner dürfen jeweils zehn Namen auswählen. Danach setzen Sie sich zusammen und suchen nach einem Konsens oder zumindest Kompromiss. Vielleicht lässt sich auch über einen Zweitnamen eine Einigung herbeiführen.


Tipp Nr. 2: Mehrere Vornamen wählen

Überlegen Sie sich, ob Sie Ihrem Baby nur einen Namen, einen Doppelnamen oder gleich mehrere Vornamen geben wollen. So können Sie zum Beispiel die Vornamen der Grosseltern als zweiten oder dritten Namen wählen. Wenn Sie sich für einen Doppelnamen als Rufnamen entscheiden, achten Sie darauf, dass die beiden Namen gut harmonieren. Eva-Maria geht leicht von der Zunge, Matteo-Elias eher weniger.

Der Vorname Kevin steht für schlechte Noten

Manche Namen sind mit Vorurteilen belegt. Wenn Sie Ihr Kind Kevin nennen, wird es von den Lehrern als faul wahrgenommen. Das belegte eine Studie aus Deutschland.

Den richtigen Namen finden, um Mobbing entgegenzuwirken

Tipp Nr. 3: Beliebtheit checken

Möchten Sie, dass Ihr Baby einen einzigartigen Namen hat oder lieber, dass der Name gerade in Mode ist? In der Schweiz sind bei den Mädchen aktuell Mia, Emma und Lara ganz vorne dabei. Bei den Jungen Noah, Liam und Luca. Passen Sie aber auch bei zu ausgefallenen Namen auf – Sie möchten sicher nicht, dass Ihr Kind andauernd auf seinen Namen angesprochen oder sogar ausgelacht wird.


Tipp Nr. 4: Schlechten Ruf prüfen

Manche Vornamen haben einen schlechten Ruf und sind mit Vorurteilen belastet. In einer deutschen Studie konnte nachgewiesen werden, dass Kinder, die Maximilian oder Sophie heissen, von den Lehrern als fleissig und freundlich eingestuft werden. Für Kevin und Jacqueline trifft das Gegenteil zu. Sie werden von den Lehrern als faul und leistungsschwach eingestuft.

Tipp Nr. 5: Den Namen nach der Bedeutung aussuchen

Viele Vornamen leiten sich von Wörtern in anderen Sprachen ab. Andere wiederum bedeuten in der eigenen Sprache etwas, im Ausland aber etwas ganz anderes. Wenn Sie einen Vornamen ausgesucht haben, sollten Sie vielleicht noch kurz im Internet recherchieren, ob er in einer anderen Sprache etwas Unvorteilhaftes bedeutet.

Sehen Sie sich die Initialen an

Die Initialen bieten zwar nur ein kleines Risiko, dennoch sollten Sie einen Blick darauf werfen.

Tipp Nr. 6: Vor- und Nachname auf den Klang prüfen

Generell empfiehlt sich ein kurzer Vor- und langer Nachname. Noch wichtiger ist es aber, dass Vor- und Nachname zusammenpassen. Mit dem Nachnamen „Fall“ sollten Sie Ihr Kind nicht unbedingt „Clara“ nennen. Das ist nur im ersten Moment lustig und führt in der Schule zu Witzen.

Tipp Nr. 7: Initialien checken

Schauen Sie auf die Initialen! Die Initialen von Walter Corti möchten die Wenigsten auf das Hemd gestickt haben. Bevor Sie sich für einen Namen entscheiden, sollten Sie daher unbedingt die Initialen kontrollieren. Dies gilt auch für mögliche Abkürzungen.

Tipp Nr. 8: Namen für den Alltag ausprobieren

Fügen Sie zum Vornamen Ihren Nachnamen hinzu oder drucken Sie ihn aus. Schreiben Sie ihn auf eine Karte oder auf die Rückseite eines Umschlages zusammen mit Ihrer Adresse. Es sieht offizieller aus und Sie bekommen einen ersten Eindruck, ob der gewählte Name für den Alltag geeignet ist.

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