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Was ist eine Hot-Stone-Massage?

Mit warmen Steinen rundum entspannt

Diese Wellness-Anwendung ist heiss begehrt. Kein Wunder, denn die wohltuende Massage mit Vulkansteinen verwöhnt Körper und Seele und löst Verspannungen ganz gezielt.

Was ist das besondere an einer Hot-Stone-Massage?

Warme Steine, die über den geölten Körper gleiten, einfühlsame Griffe, die Verspannungen lösen. Seit Jahrtausenden wird die wohltuende Wirkung der Hot-Stone-Massage geschätzt.

Uralte Wellness-Methode

  • Bei der Hot-Stone-Massage kommen warme Vulkansteine zum Einsatz. Sie werden über die geölte Haut geführt.
  • Die Anwendung schätzte man bereits 200 v. Chr. im alten China, um müde Muskeln zu revitalisieren. Und nicht nur im fernen Osten: Die Massageform entwickelte sich in allen Erdteilen – unabhängig voneinander und in unterschiedlichen Ausprägungen.
  • All diesen verschiedenen Massagestilen ist jedoch eines gemein: die wohltuende Kombination aus Massage, Thermotherapie und Energiearbeit. Dabei werden entweder einzelne Körperpartien oder der ganze Körper mal sanft, mal kräftig bearbeitet und angenehm durchwärmt.

Wärme, die unter die Haut geht

Seit Jahrtausenden schwören Menschen auf die entspannende Wirkung von heissen Steinen. Heute zählt die Hot-Stone-Massage zu den beliebtesten Anwendungen im Wellness-Bereich. Kein Wunder – eine warme Wohltat für Körper, Geist und Seele.

Was bringt eine Hot-Stone-Massage?

  • Die intensive Wärme wirkt beruhigend auf Herz, Kreislauf und Wohlbefinden – was den Entspannungsprozess begünstigt und stressbedingte Symptome wie Schlaflosigkeit lindern kann.
  • Die Kombination aus tiefgehender Massage und Wärme kann den Lymphfluss anregen.
  • Muskelverspannungen und -verhärtungen können sich lösen. Besonders wohltuend bei Nacken- und Schulterschmerzen.
  • Schöner Nebeneffekt: Durch die Wärme öffnen sich die Poren, sodass die Haut die pflegenden Inhaltsstoffe des verwendeten Massageöls noch besser aufnehmen kann.
  • Am Ende der Hot-Stone-Massage erfolgt optional eine Anwendung von kühlen Steinen. Durch diesen Kältereiz lassen sich der Stoffwechsel sowie die Blutzirkulation anregen – und damit auch die Versorgung der Haut mit Nährstoffen verbessern, ähnlich wie bei Wechselduschen.
  • Vorteil für Menschen, die schnell zu Kopfschmerzen neigen: Durch die Kälte ziehen sich die Blutgefässe wieder zusammen, sodass der erhöhte Blutzufluss wieder verringert wird. Denn dieser ist häufig Auslöser oder Verstärker von Kopfschmerzen.

Das erwartet Sie bei einer Hot-Stone-Massage

Die fliessenden Bewegungen mit den angenehm temperierten Steinen sorgen für Entspannung und fühlen sich an wie warme Wellen. Warum nicht den ganzen Körper davon durchfluten lassen?

Ablauf einer Hot-Stone-Massage

  • Zunächst machen Sie es sich auf der Liege bequem. Danach werden die im Wasserbad erhitzten Basaltsteine auf verschiedene Meridiane (Leitbahnen) gelegt. Sie versorgen den Körper im Sinne der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit Lebensenergie.
  • Bei manchen Massagestilen haben diese sogenannten Layout-Steine direkten Hautkontakt, was wiederum das Wärmeerlebnis intensiviert.
  • Ein Teil der Steine wird dann beiseite genommen, nachgewärmt und mit reichlich Öl zum Massieren verwendet. Auf diese Weise können Problemzonen gezielt durchwärmt und bearbeitet werden.
  • Im Uhrzeigersinn und in wiederkehrender Reihenfolge widmet sich der Masseur den einzelnen Körperpartien. Dabei nimmt er immer wieder frisch aufgeheizte Steine aus dem Wasserbad.
  • Nach rund einer Stunde reiner Anwendungszeit können Sie der wohltuenden Wärme der Steine dann zugedeckt noch ein Weilchen nachspüren.

Heisse Steine für kalte Tage

Einmal aufwärmen, bitte: Vor allem im Winter sind die heissen Steine eine wahre Wonne. Diese liegen bei der Anwendung nicht nur auf dem Körper, sondern werden auch direkt bei der Massage verwendet.

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