Schwangerschaftsstreifen

Schwangerschaftsstreifen & Co: Schöne Haut trotz Babybauch

So bewahren Sie eine sanfte Haut trotz Schwangerschaft
Eine Schwangerschaft geht häufig auch mit kosmetischen Nebenwirkungen einher: Schuld daran sind einerseits das hormonelle Chaos und andererseits die abrupte Hautstraffung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie trotz alledem eine geschmeidige und schöne Haut bewahren können!

Hautveränderungen in der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft stellt eine echte Herausforderung für den Körper dar. Ihre Einflüsse sind dabei individuell und von Frau zu Frau unterschiedlich. Eines ist bewiesen: Viele Frauen leiden an unschönen Schwangerschaftsstreifen. Wie es genau zu den Streifen kommt, erklären wir Ihnen hier.
Eine Schwangerschaft geht häufig auch mit kosmetischen Nebenwirkungen einher: Schuld daran sind einerseits das hormonelle Chaos und andererseits die abrupte Hautstraffung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie trotz alledem eine geschmeidige und schöne Haut bewahren können!

Dehnungsstreifen können durch Hormone entstehen

Schwangerschaftsstreifen stellen eine Sonderform normaler Dehnungsstreifen dar, die sich meistens in der zweiten Schwangerschaftshälfte bilden. Es handelt sich bei den Streifen aber lediglich um kosmetische Mängel, von denen keinerlei Gefahr für Sie oder Ihr Baby ausgeht.

Wie bei den meisten Veränderungen der Haut in der Schwangerschaft haben auch bei dieser die Hormone zumindest eine Mitschuld: Besonders Kortisol beeinflusst die Elastizität der Haut, wodurch diese den Bedingungen des Babybauchs nicht mehr optimal gerecht werden kann. 

Im Grossen und Ganzen resultieren Schwangerschaftsstreifen also aus einer Überdehnung der Haut. Durch den Babybauch kommt es im Verlauf der Schwangerschaft zu einer zunehmenden Hautstraffung, weshalb Risse im Bindegewebe entstehen, die als Streifen sichtbar werden. Die anfängliche, blaurote Verfärbung entstammt den darunterliegenden Blutgefässen.

Dehnungsstreifen vorbeugen: Was muss ich beachten?

Das beste Mittel gegen die unerwünschte Hautveränderung ist es, der Entstehung von Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen. 

Zwar gibt es keine Mittel, die einen vollständigen Schutz vor den Dehnungsstreifen garantieren können, aber mit den richtigen Tipps und Tricks können Sie das Risiko deutlich minimieren.

3 hilfreiche Tipps gegen Dehnungsstreifen

Achten Sie darauf, dass sie genügend Obst und Gemüse zu sich nehmen. Die Vitamine helfen, dass Sie auch während der Schwangerschaft eine schöne Haut behalten.

1. Gute Ernährung für eine schöne Haut

Ihre Essgewohnheiten können massiven Einfluss auf die Bildung von schwangerschaftsbedingten Dehnungsstreifen haben. Einerseits beeinflusst die Ernährung Ihren Hormonhaushalt, wodurch sie die Beschaffenheit Ihrer Haut beeinflussen kann.

Andererseits sollten Sie während der Schwangerschaft unbedingt auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten, um so einer schnell auffälligen Gewichtszunahme entgegenzuwirken. Dies trägt nämlich zur zusätzlichen Hautdehnung bei und begünstigt somit die Bildung von Schwangerschaftsstreifen.  

Nehmen Sie genügend Vitamin E, beispielsweise durch Nüsse oder natürliche Öle, zu sich, um so Ihr Bindegewebe zu stärken und das entstandene Narbengewebe abzubauen. Insbesondere Kokos- oder natives Olivenöl eignen sich hier sehr gut. Von Zusatzpräparaten ist allerdings grundsätzlich abzuraten.

Achten Sie ausserdem auf einen guten Wasserhaushalt und trinken Sie viel und ausreichend. Dadurch erhöhen Sie die Elastizität Ihrer Haut. Getränke mit hohem Zuckeranteil oder Koffein sind in der Schwangerschaft ein Tabu: Sie wirken entwässernd und fördern zusätzlich eine weitere Gewichtszunahme, wodurch die Streifen begünstigt werden. Ausserdem können Sie auch negative Folgen für Ihr Baby mit sich bringen.
Straffende und reichhaltige Öle geben Ihrer Haut während der Schwangerschaft das, was sie benötigt: nämlich viel Pflege und Feuchtigkeit.

2. Die richtige Pflege in der Schwangerschaft

Kümmern Sie sich intensiv um Ihre Haut! Durch die richtige Pflegeroutine können Sie Ihre Haut möglichst elastisch und weich halten. Dadurch kommt es zu keiner so starken Hautstraffung und -überdehnung. 

Spezielle Cremes und Öle, wie das NIVEA Q10 Straffendes Body Oil,  können Ihnen dabei helfen, Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen. Die leistungsstarke Formel mit dem Co-Enzym Q10 pflegt Ihre Haut effektiv und kann das Hautbild bei Streifen verbessern.

Grundsätzlich empfiehlt sich eine regelmässige – am besten zwei Mal tägliche – Anwendung, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Wenn möglich sollten die Produkte nach dem Duschen eingesetzt werden. 

Auch während der Schwangerschaft können Sie Sport betreiben, wenn auch nicht jeden. Welche Sportarten für Sie geeignet sind, erfahren Sie hier.

3. Bindegewebe mit leichtem Sport stärken 

Leichte Bewegung in der Schwangerschaft kann ein effektives Mittel gegen Schwangerschaftsstreifen sein. Empfehlenswert sind an dieser Stelle vor allem Yoga und Pilates, um das Bindegewebe zu stärken. Dadurch können die Dehnungsstreifen verhindert werden. 

Auch ein paar Bahnen im Schwimmbecken können Wunder bewirken! 

Pflegeprodukte für Schwangere

Dehnungsstreifen entfernen: Ist das möglich?

Sie haben alle Tipps während der Schwangerschaft befolgt, sind aber trotzdem nicht von Schwangerschaftsstreifen verschont geblieben? Die Dehnungsstreifen im Nachhinein zu entfernen ist kaum möglich – dennoch können sie zumindest reduziert werden.

Schwangerschaftsstreifen sanft reduzieren

Diese Hautveränderungen sind dauerhaft: Schwangerschaftsstreifen „verheilen“ nicht einfach. Eine Möglichkeit, sie auf eine milde Art und Weise abzuschwächen, ist die Verwendung von speziellen Body Lotions und Ölen, wie z. B. das NIVEA Q10 Straffendes Body Oil. Es strafft die Haut sichtbar in nur 2 Wochen und pflegt intensiv. Dadurch können die Folgen der Hautstraffung reduziert und das Hautbild trotz Dehnungsstreifen verbessert werden.

Zusätzlich dazu sollten Sie ausreichend Zink zu sich nehmen. Dafür eignen sich z. B. Käse und Nüsse sehr gut.  Dadurch können die Schwangerschaftsstreifen weiter vermindert werden. Verzichten Sie aber unbedingt auf Zinktabletten während der Schwangerschaft!

Weitere unerwünschte Hautveränderungen in der Schwangerschaft

Neben Dehnungsstreifen leiden viele Frauen während der Schwangerschaft auch an anderen Hautproblemen und -veränderungen. Auch hier gibt es Lösungen!

Schwangerschaftsflecken vermeiden

Haben Sie während der Schwangerschaft und auch nach der Entbindung Ihres Babys mit Pigmentflecken im Gesicht zu kämpfen, können wir Sie beruhigen: Die Flecken verschwinden meist irgendwann von allein. Dennoch können Schwangerschaftsflecken sehr lange bestehen bleiben und eine starke Belastung darstellen, da sie – wenn überhaupt – nur sehr schwer zu kaschieren sind. 

Ursache für die Pigmentstörung sind meist hormonelle Veränderungen, wie sie in jeder Schwangerschaft auftreten. Fachleute bezeichnen dies Flecken oft als Melasmen bzw. Chloasmen. Wir können Sie beruhigen: Schwangerschaftsflecken stellen keinerlei Gefahr für Sie oder Ihr Baby dar und sind lediglich von kosmetischer Natur. 

Vermeiden Sie zu viel Sonne und verzichten Sie auf den Besuch im Solarium, um nicht zur Bildung der Schwangerschaftsflecken beizutragen. 

Sollten sich die Flecken schon gebildet haben, können entsprechende Pflegeprodukte, wie etwa die NIVEA BB Cream, dazu beitragen, die Flecken durch einen Hauch von Make-up zu verdecken und einen ebenmässigen Teint zu garantieren.

Trockene Haut richtig pflegen

Der Körper lagert während der Schwangerschaft sehr viel Flüssigkeit ein. Bei vielen Frauen hat dies positive Auswirkungen auf die Haut und hilft zu einem schöneren Hautbild.

Bei manchen Schwangeren setzt aber genau ein entgegengesetzter Effekt ein und die Haut trocknet verstärkt aus. Mit der richtigen Pflege können Betroffene aber effektiv trockener Haut in der Schwangerschaft entgegenwirken.  

Achten Sie einfach darauf, dass Ihre Haut regelmässig mit Feuchtigkeit und wertvollen Wirkstoffen versorgt wird. Wir empfehlen Ihnen die NIVEA Reichhaltige Body Milk mit pflegendem Mandel-Öl. Sie macht die Haut spürbar glatt und geschmeidig – perfekt für die Bedürfnisse trockener Haut. 

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