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Unsere Wertschöpfungskette

Unsere Wertschöpfungskette

Wir denken Hautpflege weiter

Hautpflege ist für uns mehr als bloss die passende Creme: Wer seiner Haut etwas Gutes tun möchte, sollte auch sorgsam mit seiner Umwelt umgehen. Denn alles, was unsere Umwelt beeinflusst, hat auch Auswirkungen auf uns selbst, auf unsere Gesundheit – und auf unsere Haut. So wie NIVEA das natürliche Gleichgewicht der menschlichen Haut bewahren will, wollen wir auch unseren Beitrag dazu leisten, die Natur selbst zu bewahren. Darum verpflichtet sich NIVEA Schritt für Schritt zu mehr Nachhaltigkeit. Unser langfristiges Ziel ist es, die sicherste, effektivste Hautpflege anzubieten, die zugleich möglichst nachhaltig ist. Dies soll in allen Dimensionen unserer Produkte geschehen – von unseren Formeln, über die Produktion bis zur Verpackung.

Unser Ziel: Nachhaltige Hautpflege-Innovationen

  • Unser Ziel ist es, so viele Inhaltsstoffe wie möglich aus nachwachsenden Rohstoffen zu gewinnen. Dabei behalten wir stets die Hautverträglichkeit sowie die Nachhaltigkeit der von uns verwendeten Inhaltsstoffe im Blick: So bevorzugen wir in einigen Fällen synthetisch hergestellte Inhaltsstoffe. Und zwar immer dann, wenn sie einerseits verträglicher für die Haut sind – oder wir andererseits durch ihren Einsatz natürliche Rohstoffquellen schonen können. 
  • Das gleiche Verantwortungsgefühl gegenüber Umwelt und Gesellschaft erwarten wir auch von allen Lieferanten, mit denen wir zusammenarbeiten. Sie verpflichten sich zur Einhaltung unseres Verhaltenskodexes
  • Bei unseren Verpackungen lautet unsere Nachhaltigkeitsphilosophie "vermeiden, reduzieren, wiederverwenden und recyceln". Um Energie und Rohstoffe so effizient wie möglich einzusetzen und um unsere Emissionen zu verringern, entwickeln wir unsere Produktionsmethoden und Verpackungen ständig weiter.
  • Dabei steht für uns immer der Mensch im Mittelpunkt: Wir behandeln jeden, der an der Entwicklung unserer NIVEA Hautpflegeprodukte beteiligt ist, genau so, wie wir selbst behandelt werden wollen: mit Respekt und Fürsorge.

Unser Ziel bei NIVEA: Nachhaltige Hautpflege-Innovationen

NIVEA: Wir denken Hautpflege weiter

Rohstoffe

Wir setzen auf nachhaltig gewonnene Rohstoffe

Bei NIVEA arbeiten wir intensiv daran, Produkte zu entwickeln, die unsere Haut pflegen – und gleichzeitig die Umwelt schonen. Entdecken Sie, wie wir dieses ehrgeizige Vorhaben angehen.

Rohstoff-Auswahl bei NIVEA: Verträglich von Anfang an

Rohstoff-Auswahl: Verträglich von Anfang an

Für hochwertige Produkte bedarf es hochwertiger Rohstoffe. Aus diesem Grund achten wir darauf, dass ...

  • ... alle Inhaltsstoffe in unseren NIVEA Produkten sicher und gesundheitlich unbedenklich sind.
  • ... wir nachwachsende Rohstoffe bevorzugen, wann immer es möglich ist.

Unsere Forschungsteams sind ständig auf der Suche nach neuen, noch besseren Inhaltsstoffen und alternativen Quellen, um die Belastung der Umwelt durch unsere Produkte so weit wie möglich zu reduzieren.

Verantwortungsvolle Beschaffung von Rohstoffen

Wir erwarten von den NIVEA Lieferanten, dass sie die sozialen und ökologischen Anforderungen erfüllen, die wir in unserem Verhaltenskodex festgehalten haben. Selbstverständlich unterstützen wir unsere Lieferanten aktiv dabei, diese hohen Standards einzuhalten.

Darüber hinaus engagieren wir uns gegen die Zerstörung der Wälder. Denn die zunehmende Abholzung von Waldflächen zählt zu den grössten Treibern des Klimawandels. Ohne Wälder verlieren viele Arten ihren Lebensraum und die Erde ihre "grüne Lunge". Aus diesem Grund verwenden wir beispielsweise vom Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziertes Papier. Bis 2020 planen wir, ausschliesslich FSC-zertifiziertes oder recyceltes Papier zu beziehen.

IVEA Produktsicherheit: Vom Rohstoff zum fertigen Produkt

Palmöl

Palmöl aus verantwortungsvollen Quellen

Einige der Inhaltsstoffe in unseren NIVEA Produkten werden aus Palmkernöl gewonnen. Derivate von Palmöl kommen etwa in 70 Prozent aller Kosmetikprodukte zum Einsatz. Aus unserer Sicht ist es es deshalb besonders wichtig, dass der Rohstoff Palmöl nachhaltig angebaut und gewonnen wird.

Wir unterstützen den nachhaltigen Anbau von Palmöl

  • Wir sind der Meinung, dass Palmöl nachhaltig gewonnen werden muss, um Regenwälder vor der Abholzung schützen.
  • Gleichzeitig halten wir es für keine gute Option, Palmöl durch ein anderes pflanzliches Öl zu ersetzen. Denn: Palmölkulturen haben einen sehr hohen Ertrag. Andere Pflanzen würden für den Anbau deutlich mehr Land benötigen – und dies wäre insgesamt weniger nachhaltig.
  • Stattdessen unterstützen wir gemeinsam mit unseren Partnern entlang der gesamten Lieferkette die Umstellung auf nachhaltig produziertes Palmöl. Hierfür hat sich Beiersdorf dem Round Table on Sustainable Palm Oil (RSPO) sowie dem Forum for Sustainable Palm Oil (FONAP) angeschlossen.

NIVEA unterstützt den nachhaltigen Anbau von Palmöl

Unsere "Palm Sustainability Roadmap"

Mit unserer "Palm Sustainability Roadmap" befinden wir uns auf einem guten Weg, in Zukunft weltweit nur noch zertifizierte nachhaltige Palmkernölderivate zu beziehen.

Auf diesem Weg erfüllen wir auch die erweiterten Zertifizierungskriterien von FONAP für nachhaltiges Palmkernöl. Dazu zählen unter anderem die Reduktion von Treibhausgasen sowie ein Verbot von Palmplantagen auf Torf und anderen kohlenstoffreichen Flächen.

RSPO-Logo

Ehrgeizige Ziele für 2020

  • Das Ziel von Beiersdorf ist es, bis 2020 alle Rohstoffe auf Basis von Palm(kern)öl aus nachhaltigen Quellen zu beziehen. 2018 lag der Anteil palmöl-basierter Rohstoffe aus nachhaltig zertifizierten Quellen (RSPO-Standard "Mass Balance") bereits bei 63 Prozent.
  • Bis wir unser Ziel 2020 erreicht haben, gleichen wir den verbleibenden Anteil weiterhin mit Nachhaltigkeitszertifikaten (RSPO "Book and Claim") aus.
  • Im Jahr 2018 haben wir zudem erstmals am Carbon Disclosure Project (CDP) Forest Program teilgenommen. Unser Einsatz gegen die Zerstörung der Wälder innerhalb unserer Palmöl-Lieferkette wurde dort mit dem Bestwert "Score A" bewertet.
Inhaltsstoffe

Warum "natürlich" nicht immer am nachhaltigsten ist

Ob erneuerbar und natürlich oder synthetisch: Sicherheit, Qualität und Nachhaltigkeit haben bei der Beschaffung von Inhaltsstoffen für uns die höchste Priorität.

Warum auch synthetische Inhaltsstoffe nachhaltig sein können

Warum auch synthetische Inhaltsstoffe nachhaltig sein können

Häufig entscheiden wir uns für den Einsatz von natürlichen oder natürlich gewonnenen Inhaltsstoffen in NIVEA Produkten. Das Gute daran ist, dass diese Inhaltsstoffe erneuerbar sind und sich von selbst regenerieren. Dazu zählen etwa Rapsöl oder das Sonnenblumenwachs in unserem Lippenbalsam. Es stammt von Feldern, die jedes Jahr aufs Neue blühen. Diese natürlichen und natürlich gewonnenen Inhaltsstoffe beschaffen wir nach Möglichkeit aus nachhaltigen Quellen, um Ressourcen zu schonen.

Im Vergleich dazu haben synthetisch hergestellte Inhaltsstoffe häufig einen schlechten Ruf – zu unrecht. Denn ganzheitlich betrachtet können diese ein Gewinn sowohl für die Umwelt als auch für unsere Haut sein. Ihr Vorteil: Sie sind meist besonders rein und von gleichbleibender Qualität. Und da sie im Labor hergestellt werden, sind weder Anbauflächen, noch eine aufwendige Bewässerung für Pflanzen notwendig. Stattdessen können Felder und Wasser für den Anbau von Lebensmitteln genutzt werden. Vor diesem Hintergrund können synthetische Inhaltsstoffe weniger Ressourcen verbrauchen als ihre natürlichen Pendants – und damit die nachhaltigere Alternative sein.

NIVEA: Was ist der Unterschied zwischen "natürlich", "natürlich gewonnen" und "synthetisch"?

Was ist der Unterschied zwischen "natürlich", "natürlich gewonnen" und "synthetisch"?

  • Natürliche Inhaltsstoffe wie ätherische Öle werden direkt aus natürlichen Rohstoffen hergestellt. Dabei kommt es zu keiner absichtlichen chemischen Veränderung. Sie werden durch physikalische Verfahren (z. B. Destillation) oder andere Herstellungsverfahren (z. B. Extraktion mit Lösungsmitteln) direkt aus dem Rohmaterial gewonnen.
  • Bei natürlich gewonnenen Inhaltsstoffen werden die Rohstoffe (z. B. Kokosöl) zunächst weiterverarbeitet, ehe sie in unsere Rezepturen gelangen (z. B. als Fettalkohol). Dies geschieht in bestimmten chemischen und/oder biologischen Prozessen.
  • Synthetisch hergestellte Inhaltsstoffe werden mithilfe chemischer und physikalischer Verfahren gewonnen. Dabei werden einfache chemische Verbindungen zu einer neuen, komplizierteren Verbindung zusammengesetzt. Es entsteht ein reiner und stabiler synthetischer Inhaltsstoff, dessen Eigenschaften (z. B. Duft) denen seines natürlichen Pendants entsprechen.
Produktion

Wie wir unseren CO2-Fussabdruck verringern wollen

Wir investieren viel Energie in die Entwicklung der bestmöglichen Pflegeformeln für Ihre Haut. Wir forschen nach sicheren Inhaltsstoffen, die die natürlichen Funktionen unserer Haut unterstützen – und nach immer umweltfreundlicheren Inhaltsstoffen und Produktionsverfahren.
Hierbei haben wir stets im Blick, wie wir unsere CO2-Emissionen verringern, Energie einsparen und die bestmöglichen Arbeitsbedingungen für alle an der Herstellung von NIVEA Produkten Beteiligten sichern können.

Wie NIVEA seinen CO2-Fußabdruck verringern will

NIVEA: Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Unser Verhaltenskodex

Die Entwicklung von NIVEA Produkten ist eine Gemeinschaftsleistung – und wir fühlen uns gegenüber jedem Beteiligten verantwortlich. Deshalb haben wir einen Verhaltenskodex aufgestellt, der von unseren Lieferanten und Subunternehmern das Einhalten hoher ethischer Standards einfordert – es sind die gleichen, die wir auch an uns selbst stellen.

Wir bekennen uns zum Schutz der Menschenrechte und tolerieren keine Zwangs- oder Kinderarbeit, keine Korruption und keine Diskriminierung in unseren Betrieben und der gesamten Lieferkette.

Wir stellen aber nicht nur Anforderungen, sondern unterstützen unsere Lieferanten auch beim Aufbau nachhaltiger Lieferketten.

NIVEA: Unser Verhaltenskodex

Wie wir unseren Energieverbrauch senken wollen

Wir wollen unseren CO2-Fussabdruck immer weiter reduzieren – und unsere Zielsetzungen sind ehrgeizig. Bis 2025 planen wir, unsere energiebedingten CO2-Emissionen um 70 Prozent im Vergleich zu 2014 zu reduzieren. Und zwar für jedes einzelne NIVEA Produkt, das wir herstellen.

Um unser Ziel zu erreichen, haben wir die Energieinfrastruktur unserer Produktionsstätten auf den Prüfstand gestellt. Fast alle Anlagen, die noch Energie aus fossilen Quellen bezogen haben, konnten wir mittlerweile auf erneuerbare Energien umstellen, einschliesslich unserer grossen Produktionszentren in Deutschland und Spanien. Ausnahmen sind vorerst noch unsere Werke in Mexiko und Nigeria. Bis Ende 2018 konnten wir den Energieverbrauch im Vergleich zum Basisjahr 2014 bereits um 59 Prozent senken.

Darüber hinaus wollen wir bis 2020 überall dort, wo NIVEA Produkte hergestellt werden, ausschliesslich erneuerbare Energien nutzen. So werden wir die Emission von Treibhausgasen deutlich reduzieren.

NIVEA: CO2-Emissionen (direkt und indirekt)

Müllvermeidung

Weniger Abfälle für eine sauberere Umwelt

NIVEA hat sich frühzeitig zum Bekenntnis "Keinen Abfall auf Deponien" verpflichtet – und dieses Ziel haben wir bereits erreicht.

NIVEA: Weniger Abfälle für eine sauberere Umwelt

Müll ist eine wertvolle Ressource

  • Keines unserer eigenen Produktionszentren entsorgt Abfälle auf Deponien. Stattdessen wird der anfallende Müll recycelt – oder verbrannt, um Wärme und Strom zu erzeugen.
  • So führen wir unseren Müll einem neuen Bestimmungszweck zu – und wandeln ihn in Verpackungsmaterial oder Energie um

NIVEA: Müll ist eine wertvolle Ressource

Müllvermeidung schont Ressourcen

Weniger Abfall auf den Deponien ist nur ein Aspekt der Müllvermeidung. Idealerweise fällt bei der Produktion insgesamt weniger Abfall an. Denn weniger Müll bedeutet auch einen geringeren Verbrauch wertvoller Ressourcen. Deshalb verbessern wir kontinuierlich unsere Planungs- und Produktionsprozesse.

Ein Beispiel dafür ist die Dose unserer geliebten NIVEA Creme. Früher haben wir grosse, rechteckige Aluminiumbleche bei der Produktion verwendet. Aus diesen haben wir dann die Blechseiten, den Deckel und die Unterseite geschnitten. Ende 2017 haben wir den Herstellungsprozess angepasst und auf vorgeschnittene Aluminiumteile umgestellt. Seither sparen wir pro Blech 54 Gramm Aluminiumschrott ein, das sind jährlich insgesamt 14 Tonnen. Weniger Material für den Transport und weniger Abfall bedeuten gleichzeitig weniger Kraftstoff für den Transport und weniger CO2-Emissionen.

NIVEA Dose: Wir sparen pro Jahr 14 Tonnen Aluminium ein

Recycling

Unsere Produkte sollen nachhaltiger werden – von innen und aussen

Gute Hautpflege benötigt eine sichere Verpackung – und diese sollte gleichzeitig die Umwelt so wenig wie möglich belastet. Deshalb wollen wir sicherstellen, dass nicht nur unsere Pflegeformeln konsequent nachhaltiger werden: Wir setzen schrittweise auf einen Einsatz von immer nachhaltigeren Verpackungsmaterialien.

Unsere nachhaltige Verpackungsphilosophie

Bereits 2009 haben wir umweltfreundliche Verpackungen auf die Agenda gesetzt. Unsere Verpackungen sollen die Haltbarkeit Ihrer NIVEA Produkte sicherstellen. Gleichzeitig möchten wir den negativen Einfluss auf die Umwelt durch unsere Dosen, Tiegel und Flaschen stetig senken. Denn das Prinzip unserer Verpackungen lautet: "vermeiden, reduzieren, wiederverwenden und recyceln".

NIVEA: Unsere nachhaltige Verpackungsphilosophie

NIVEA: Weniger Material für Verpackungen einsetzen

Weniger ist mehr

Indem wir das benötigte Material für unsere Verpackungen reduzieren, sparen wir wertvolle Ressourcen ein und es entsteht weniger Verpackungsmüll.

  • Ein Beispiel dafür sind unsere Handcremes: 2016 haben wir auf leichtere Tubendeckel umgestellt. So konnten wir allein im ersten Jahr rund 50 Tonnen Polypropylen einsparen.
  • Bereits 2013 haben wir Nachfüllpackungen eingeführt, unter anderem für die NIVEA Creme Soft Cremedusche und Flüssigseife. Wer seine Pflegedusche mit dem Nachfüllbeutel auffüllt, anstatt eine neue zu kaufen, spart damit 75 Prozent Abfall ein.

NIVEA: Recycling ohne Grenzen

Recycling ohne Grenzen

  • Langfristig wollen wir eine Kreislaufwirtschaft etablieren. Dies wollen wir erreichen, indem wir zunehmend recycelte Materialien für unsere Verpackungen verwenden.
  • Auf diese Weise trägt NIVEA zum Ziel von Beiersdorf bei, dass bis zum Jahr 2025 mindestens 25 Prozent unserer Verpackungen in Europa aus recycelten Material bestehen sollen.
  • Ein grosser Teil der NIVEA Verpackungen lässt sich bereits heute recyceln. Bis 2025 strebt Beiersdorf an, dass 100 Prozent der Verpackungen recycelbar, kompostierbar oder wiederverwendbar sind.