BMI Rechner

Ihr persönlicher Body Mass Index (BMI)

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Der Body-Mass Index

Die BMI-Rechner Formel

Sie würden gerne Ihr Idealgewicht wissen? Der Body Mass Index (BMI) kann Ihnen helfen, dies zu ermitteln. Ihr Gewicht wird durch Ihre Körpergrösse zum Quadrat geteilt. Alter und Gewicht spielen hierbei auch eine Rolle. So sieht die Formel aus: (Körpermasse in Kilogramm)/(Körpergrösse in Metern)²

 

Berechnen Sie Ihren BMI

Geschlecht:
weiblich


30 kg150 kg
100 cm220 cm
22.8
Normalgewicht
Nur weiter so, Sie sind fit
Spitze! Laut BMI-Rechner liegt Ihr Gewicht im gesunden Bereich. Durch richtige Ernährung und Bewegung wird sich das auch nicht so schnell ändern. Weiter so, Sie machen alles richtig!

Was sagt der Body Mass Index aus?

Der BMI (Body Mass Index) sagt aus, in welchem Verhältnis Ihr Körpergewicht zu Ihrer Körpergrösse steht. Je nach Ergebnis dieser Berechnung kann im Zusammenhang mit Ihrem Alter und Geschlecht von unserem BMI-Rechner ein Wert bestimmt werden, der Ihnen genau sagt, ob Sie Ihr Normalgewicht haben oder nicht. Die nebenstehende BMI Tabelle, eine Einteilung der unterschiedlichen Gewichtsklassen nach Alter, bietet Ihnen eine Übersicht darüber, ob Sie schon an der Grenze zu einer anderen Gewichtsklasse stehen. Sie können beispielsweise noch im Bereich des Normalgewichtes sein, aber bereits an der Grenze zum Über- oder Untergewicht. Ja nach Ihrer aktuellen Körperverfassung und Ihrer gesundheitlichen Situation kann eine Gewichtszunahme oder –abnahme notwendig erscheinen. Konsultieren Sie bei extremen Werten jedenfalls Ihren Arzt, um Massnahmen zu besprechen und gesundheitliche Risiken zu minimieren. Näheres zu den einzelnen Gewichtsklassen finden Sie in den nachfolgenden Abschnitten.

Übrigens: Sehr trainierte Menschen haben häufig einen sehr hohen Body Mass Index. Daher ist für sie eine Körperfett-Analyse aussagekräftiger.

Alter

18-24 Jahre

Untergewicht

< 19

Untergewicht

< 20


Normalgewicht

19 - 24

Normalgewicht

20 - 25


Übergewicht

24 - 29

Übergewicht

25 - 30


Adipositas

29 - 39

Adipositas

30 - 40


Starke Adipositas

> 39

Starke Adipositas

> 40

Alter

25-34 Jahre

Untergewicht

< 20

Untergewicht

< 21


Normalgewicht

20 - 25

Normalgewicht

21 - 26


Übergewicht

25 - 30

Übergewicht

26 - 31


Adipositas

30 - 40

Adipositas

31 - 41


Starke Adipositas

> 40

Starke Adipositas

> 41

Alter

34-44 Jahre

Untergewicht

< 21

Untergewicht

< 22


Normalgewicht

21 - 26

Normalgewicht

22 - 27


Übergewicht

26 - 31

Übergewicht

27 - 32


Adipositas

31 - 41

Adipositas

32 - 42


Starke Adipositas

> 41

Starke Adipositas

> 42

Alter

45-54 Jahre

Untergewicht

< 22

Untergewicht

< 23


Normalgewicht

22 - 27

Normalgewicht

23 - 28


Übergewicht

27 - 32

Übergewicht

28 - 33


Adipositas

32 - 42

Adipositas

33 - 43


Starke Adipositas

> 42

Starke Adipositas

> 43

Alter

55-64 Jahre

Untergewicht

< 23

Untergewicht

< 24


Normalgewicht

23 - 28

Normalgewicht

24 - 29


Übergewicht

28 - 33

Übergewicht

29 - 34


Adipositas

33 - 43

Adipositas

34 - 44


Starke Adipositas

> 43

Starke Adipositas

> 44

Alter

65+

Untergewicht

< 24

Untergewicht

< 25


Normalgewicht

24 - 29

Normalgewicht

25 - 30


Übergewicht

29 - 34

Übergewicht

30 - 35


Adipositas

34 - 44

Adipositas

35 - 45


Starke Adipositas

> 44

Starke Adipositas

> 45

Alter Untergewicht Normalgewicht Übergewicht Adipositas Starke
Adipositas
18 - 24 < 20 20 - 25 25 - 30 30 - 40 > 40
25 - 34 < 21 21 - 26 26 - 31 31 - 41 > 41
35 - 44 < 22 22 - 27 27 - 32 32 - 42 > 42
45 - 54 < 23 23 - 28 28 - 33 33 - 43 > 43
55 - 64 < 24 24 - 29 29 - 34 34 - 44 > 44
65+ < 25 25 - 30 30 - 35 35 - 45 > 45
Alter Untergewicht Normalgewicht Übergewicht Adipositas Starke
Adipositas
18 - 24 < 19 19 - 24 24 - 29 29 - 39 > 39
25 - 34 < 20 20 - 25 25 - 30 30 - 40 > 40
35 - 44 < 21 21 - 26 26 - 31 31 - 41 > 41
45 - 54 < 22 22 - 27 27 - 32 32 - 42 > 42
55 - 64 < 23 23 - 28 28 - 33 33 - 43 > 43
65+ < 24 24 - 29 29 - 34 34 - 44 > 44

Normalgewicht

Als Normalgewicht wird das wünschenswerte oder natürliche Körpergewicht eines Menschen bezeichnet. Dieses ist abhängig von Alter und Geschlecht. Deswegen ist unser BMI-Rechner für Frauen, Männer und Kinder konzipiert. Sie haben Grund sich zu freuen, wenn Ihr Body Mass Index als Frau zwischen 19 und 24 liegt, bzw. als Mann zwischen 20 und 25. Denn das bedeutet, dass sich Ihr Körpergewicht und Ihre Körpergrösse im Einklang befinden, sie miteinander harmonisieren. Was Ihre Ernährung und Ihre Gesundheit angeht, haben Sie bisher vieles richtig gemacht. Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Sport werden Ihnen helfen Ihr Idealgewicht zu halten.

Sollten Sie bereits viel Sport betreiben, fit sein und über einen hohen Anteil an Muskelmasse verfügen, kann es sein, dass Sie der BMI-Rechner in die Gewichtsklasse für Übergewicht einstuft. Hier ist es hilfreicher, sich am Körperfettanteil zu orientieren. Die Orientierung am Körperfettanteil ist aber auch dann von Vorteil, wenn Sie normalgewichtig sind. Übergewichtige Frauen und Männer können mit Crash-Diäten relativ schnell Gewicht in Form von Wasser verlieren. Dabei kann es auch geschehen, dass ein Gewichtsverlust durch einen Abbau der Muskelmasse zustande kommt. Negativ kann sich das dann auswirken, wenn im Vergleich dazu wenig Körperfett abgebaut wird. Wenn Sie abnehmen, sollten Sie vor allem darauf achten, dass Sie Ihre Muskelmasse erhalten oder erhöhen und im besten Fall Fett abbauen.

Übergewicht

Übergewicht ist in drei Abstufungen unterteilt: Übergewicht (der BMI liegt bei Frauen zwischen 24 und 30, bei Männern zwischen 25 und 30), Adipositas (bedeutet Fettleibigkeit, BMI bei Männern und Frauen zwischen 30 und 40) und starke Adipositas (BMI bei Frauen und Männern über 40). Wenn Sie übergewichtig sind, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen und einen Ernährungsberater hinzuziehen, denn das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung droht.

Übergewicht ist grundsätzlich nicht gleich Übergewicht. Wird laut dem BMI ein Übergewicht errechnet, ist das noch lange nicht gleichbedeutend mit ungesund oder nicht fit. Sowohl männliche als auch weibliche Kraftsportler mit einem hohen Muskelanteil können, wie schon im Bereich „Normalgewicht“ beschrieben, in den Übergewichtsbereich fallen. Dennoch zählen sie in vielen Fällen zu den Gesündesten unter uns.

Um einen besseren Überblick, über die Art Ihres Übergewichtes, zu bekommen, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren. Gemeinsam mit ihm analysieren Sie die Zusammensetzung Ihres Körpers nach Körperfett-, Muskel- und Wasseranteil. Darauf basierend lassen sich Ziele definieren, die nicht allein auf eine Abnahme das Körpergewichtes fokussiert sind. Ein beliebtes Werkzeug zur Erfassung Ihres Erfolges ist das Massband. Messen Sie zu Beginn Ihrer Ernährungsumstellung Körperstellen wie Bauch, Taille und Brustumfang. In regelmässigen Abständen, oder wenn Sie merken, dass Ihre Kleidung langsam zu gross wird, messen Sie erneut. Der Vorteil: Gewichtsschwankungen, die auf Wassereinlagerungen oder dem monatlichen Zyklus basieren, und sich als zusätzliche Kilos auf der Waage bemerkbar machen würden, trüben so Ihre Stimmung nicht. Schliesslich sehen Sie am Massband, dass Sie weiter an Umfang verlieren.

Untergewicht

Untergewicht ist für den menschlichen Körper ebenso ungesund wie Übergewicht. Frauen haben Untergewicht, wenn der BMI-Rechner einen Wert unter 19 ausgibt. Bei einem Mann gibt ein Wert unter 20 ein Indiz darauf, dass Untergewicht vorherrscht. Sollten Sie untergewichtig sein, sollten Sie ebenfalls einen Arzt aufsuchen und sich Ernährungstipps einholen. Untergewicht kann durch unterschiedliche Auslöser verursacht werden. Basiert das Untergewicht auf einer freiwilligen Massnahme wie Nahrungsverzicht oder Nahrungskarenz (Magersucht) oder erzwungenem Erbrechen (Bulimie), konsultieren Sie bitte einen Arzt. Von solchen Essstörungen können sowohl Männer als Frauen jeden Alters betroffen sein. Hilfe aus dem sozialen Umfeld und von Spezialisten ist in vielen Fällen notwendig, um hier langfristig eine Ernährungs- und Wahrnehmungsumstellung bewirken zu können.

Weitere Gründe für Untergewicht umfassen Stoffwechselerkrankungen, wie eine Schilddrüsenüberfunktion oder Diabetes, Parasiten, entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Lebensmittelunverträglichkeiten oder Lebererkrankungen. Zudem können auch psychische Faktoren, wie Stress, zu Appetitlosigkeit und damit auch zu Untergewicht führen.

Auf jeden Fall sollte auf eine kalorienreiche und fette Ernährung geachtet werden. Aber auch Sport und Aufbau der Muskelmasse kann bei der Erhöhung des BMI behilflich sein.

Adipositas und starke Adipositas

Als Adipositas wird die krankhafte Fettsucht bezeichnet, die sowohl Männer, als auch Frauen und Kinder betreffen und in jeder Gesellschaftsschicht vorkommen kann. Man spricht von Adipositas, wenn der BMI bei Männern und Frauen zwischen 30 und 40 und von starker Adipositas, wenn der BMI bei Frauen und Männern über 40 liegt. Sollten Sie auf einen solchen Wert kommen, raten wir Ihnen zu einem Termin bei Ihrem Hausarzt, um Gesundheitszustand, Blutdruck und Blutwerte kontrollieren zu lassen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind häufig in Korrelation mit einem hohen BMI zu finden. Hierbei spielt ausserdem die Verteilung des Körperfettes eine tragende Rolle. Personen, die dem „Apfeltyp“ entsprechen, haben die meisten Fettreserven um die Körpermitte, und damit auch um die inneren Organe angelegt. Damit tragen sie ein grösseres Risiko mit sich, in der Zukunft von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen zu sein. Der „Birnentyp“, mit seinen Fettpölsterchen um Hüfte und Oberschenkel, ist weniger gefährdet.

Wird dem Körper zu viel Energie zugeführt, also mehr Energie zugeführt, als er verbrauchen kann, wird es in Fett umgewandelt. Mit der Zeit akkumulieren sich so einige überschüssige Kilos. Weitere Gründe, für ein solch erhöhtes Körpergewicht können auch Stoffwechselkrankheiten, beispielsweise eine Unterfunktion der Schilddrüse oder Diabetes, sowie hormonelle Änderungen während einer Schwangerschaft oder den Wechseljahren sein.

Bei einer Adipositas / starken Adipositas ist eine Reduktion Ihres Körpergewichtes notwendig. Sie entlasten damit nicht nur Ihren Bewegungsapparat, sondern verringern mit jedem Kilo Ihr Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes, Gicht, Herzinfarkt oder Schlaganfall.
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Q10 oder auch Coenzym Q10 ist in den Zellen für die Energiegewinnung zuständig. Besonders hohe Konzentrationen an Q10 kommen in folgenden Lebensmitteln vor: Fleisch (z.B. Leber, Herz, Muskeln), Fisch (vor allem öliger Fisch wie z.B. Sardinen & Makrelen), Pflanzenöle (z.B. Rapsöl, Sojaöl), Hülsenfrüchte, Nüsse (z.B. Pistazien), Gemüse wie Spinat, Brokkoli, Kohl und Zwiebeln. Wir haben zusammen mit Frau Dr. Claudia Nichterl ein köstliches Rezept erstellt, in dem der Energizer Q10 enthalten ist. Viel Spass beim Nachkochen!

KNUSPRIGES BRATHUHN MIT KOHL UND SESAMKARTOFFELN

Zutaten für 2 Personen:

  • 250 g Hühnerbrust mit Haut
  • Salz und Pfeffer 
  • 1 Zwiebel
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • ½ TL Paprikapulver
  • 300 g Kartoffeln
  • 4 EL Rapsöl
  • 300 g Kohl
  • 50 ml Schlagobers
  • 20 g Sesam

Zubereitung

Backofen auf 180°C vorheizen. Hühnerbrust waschen, trocken tupfen und mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver einreiben. Backblech mit Backpapier auslegen und die Hühnerbrust auflegen. Kartoffeln schälen, vierteln und auf dem Backblech verteilen. Rapsöl mit Sesam, Pfeffer und Salz verrühren und die Kartoffeln damit bestreichen. Huhn mit Kartoffeln im Backofen 35 bis 40 Minuten knusprig braten. Die Kartoffeln hin und wieder wenden. In der Zwischenzeit Zwiebel schälen und fein hacken. Kohl waschen und in dünne Streifen schneiden. In einem Topf die Gemüsebrühe erhitzen und Kohl mit Zwiebel darin 10 bis 15 Minuten garen. Mit Schlagobers, Senf, Pfeffer und Salz abschmecken. Huhn halbieren oder in Streifen schneiden und mit Kartoffeln und Kohl-Gemüse anrichten.

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