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Bart wachsen lassen: So geht‘s richtig

Wie du schnell und gepflegt zum Vollbart kommst

Du wünschst dir einen eindrucksvollen Bart – aber deine Barthaare sprießen einfach nicht, wie sie sollen? Mit unseren Antworten und Tipps erfährst du, wie du den Bartwuchs fördern kannst.

Bartwachstum: so lange dauert‘s

Ein prachtvoller Bart braucht seine Zeit. Aber auch wenn es etwas länger dauern kann: Mit der richtigen Herangehensweise und etwas Geduld holst du aus deinem Bartwuchs das Beste heraus.

Wie schnell wachsen Barthaare im Durchschnitt?

Dein Bart wächst etwa 0,3 bis 0,4 Millimeter pro Tag – genau wie die Haare auf dem Kopf. Wie viele Härchen aus der Gesichtshaut spriessen und an welchen Stellen, ist dagegen sehr individuell: Ausbreitung und Dichte des Barts hängen vor allem vom Alter und deiner genetischen Veranlagung ab.

Welche Länge hat ein 3-Tage-Bart?

Tatsächlich dienen die drei Tage nur als grober zeitlicher Orientierungswert. Es kommt allein auf die Haarlänge an: Beim typischen 3-Tage-Bart messen die Härchen mehr als 0,5 und weniger als fünf Millimeter. In Abgrenzung zum Vollbart ist die Haut unter den Stoppeln noch deutlich zu erkennen. Kleiner Wermutstropfen für helle Haartypen: Ein blonder Bart braucht für den lässigen 3-Tage-Effekt in der Regel ein wenig länger als ein dunkler.

Wie lange dauert es, bis ich einen Vollbart habe?

Von einem Vollbart spricht man etwa ab einem Zentimeter Haarlänge, also etwa nach einem Monat. Um deinen Bart auf stolze fünf Zentimeter zu züchten, brauchst du etwa drei bis vier Monate Geduld, je nach Bartwuchs. Fast noch wichtiger als die Länge ist für den klassischen Vollbart aber eine lückenlose Optik. 

Du hast mit kahlen oder dünn bewachsenen Stellen zu kämpfen? Mit einem gesunden Lebensstil kannst du deinen Bart dabei unterstützen, kräftiger und dichter zu werden.

Kommt Zeit, kommt Bart!

Was nicht ist, kann noch werden: Während manche Männer schon in jungen Jahren einen vollen Rauschebart spazieren tragen, ist im Erbgut von anderen eine eher schwache oder lückenhafte Gesichtsbehaarung festgelegt. Kleiner Trost: Häufig kommt der Bartwuchs erst lange nach der Pubertät so richtig in Gang. Mit ein bisschen Glück, Geduld und guter Pflege kann dein Bart also auch in fortgeschrittenem Alter noch zum wohlgeformten Hingucker werden. 

Bitte schön üppig: was fördert den Bartwuchs?

Du fragst dich: Wie kann man den Bart schneller wachsen lassen? Die schlechte Nachricht: In welchem Tempo deine Barthaare wachsen, kannst du kaum beeinflussen. Die gute: Es gibt jedoch ein paar Mittel und Wege, um den Bart voller und dichter zu züchten.

Vollbart richtig wachsen lassen: worauf achten?

Den Rasierer vorübergehend einzumotten, ist natürlich der wichtigste Schritt – aber auch nur der erste. Denn für einen gleichmässigen Bart mit gepflegter Optik braucht es neben Durchhaltevermögen auch formgebende Massnahmen.

Der Vollbart: Maskulines Markenzeichen

Perfektionierbar bis zum Meisterwerk! Der Vollbart ist das Männer-Accessoire schlechthin. Auch, wenn die Zucht manchmal etwas dauert: Die grossflächige Gesichtsbehaarung verpasst dir nicht nur ein charakteristisches Aussehen, sondern pusht auch dein Selbstbewusstsein. Ist er erst einmal lang und dicht genug, kannst du deinen Bart jederzeit nach Belieben (um)gestalten.

Wie kann ich einen Vollbart wachsen lassen?

Klar, für einen stattlichen Bart solltest du zuallererst die Hände vom Rasierer lassen – das ist manchmal aber gar nicht so einfach, wie es klingt. Mit den folgenden Tipps bist du gegen die grössten Herausforderungen gewappnet:

Herausforderung 1: Juckreiz aussitzen

  • Was da wie verrückt juckt, ist nicht dein Bart, sondern die irritierte Haut darunter. Wenn du kratzt, strapazierst du sie nur zusätzlich und beschädigst schlimmstenfalls sogar die Haarwurzeln dauerhaft. 
  • Stattdessen solltest du auf Pflege setzen: Eine Feuchtigkeitscreme hilft, die Irritationen einzudämmen, bis sich deine Haut an den Bart gewöhnt hat. Dann verschwindet das Jucken nämlich von selbst. Widerstehe also dem Drang, den Bart abzurasieren!

Herausforderung 2: Wildwuchs kontrollieren

  • Deine Haare spriessen kräftig – aber leider nur stellenweise? Damit der Bart gleichmässig wächst, solltest du lange Haare regelmässig mit einem Trimmer zurückschneiden. Jedes Haar hat seinen eigenen Wuchsrhythmus, deshalb dauert es manchmal, bis alle eine einheitliche Länge haben. 
  • Für scharfe Konturen an Wangen und Hals darfst du ausnahmsweise zum Rasierer greifen. So siehst du auch in der haarigen Wachstumsphase top gepflegt aus.

Waschen, Schneiden, Ölen: das Bartpflege-ABC

Du hast die Wachstumsphase gemeistert? Glückwunsch! Zeit, dass dein Bart sein ganzes Potenzial entfaltet. Für die perfekte Pflege brauchst du nur wenige Produkte – aber dafür regelmässig ein bisschen Zeit im Bad.

Wie pflegt man einen Bart? In 5 Schritten zum perfekten Ergebnis

Schritt 1: Waschen
Staub, Fussel, Krümel: Der Bart ist ein Auffanglager für Schmutz jeder Art. Deshalb solltest du ihn täglich mit einem Bartshampoo waschen. Achte darauf, dass du auch die darunterliegende Haut erwischst – umso weniger Ärger hast du mit Juckreiz und Co.

Schritt 2: Kämmen
Während du deinen Vollbart am besten per Kamm entwirrst, sind für kurze Bärte Naturhaar-Bürsten optimal: Sie verteilen das Hautfett bis in die Bartspitzen. Das pflegt und sorgt für einen natürlichen Glanz. 

Schritt 3: Kürzen
Je nach Länge und Haarwachstum solltest du deinen Bart ein- bis zweimal pro Woche mit dem Trimmer auf eine Länge bringen. Das lässt ihn dicht und gepflegt aussehen. Für saubere Konturen kannst du einen Nassrasierer benutzen. Noch präziser geht es mit einem Rasiermesser oder -hobel. Nach der Rasur beruhigt ein After Shave die Haut im Hals- und Wangenbereich.

Schritt 4: Pflegen
Widerspenstige, spröde Haare kannst du mit Bartöl geschmeidig pflegen. Verteile dazu ein paar Tropfen in den Händen und massiere sie in deinen Bart und die darunterliegende Haut. Öl ist dir zu fettig? Haut und Haar profitieren auch von feuchtigkeitsspendendem Gel, Fluid oder Balsam.

Schritt 5: Stylen
Egal, ob du deinen Vollbart bändigen oder Akzente setzen willst: Mit Bartwachs sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Einfach ein wenig Wachs zwischen den Fingern erwärmen und loszwirbeln, was das Zeug hält!

Pflegeprodukte: Was braucht mein Bart wirklich?

Shampoo, Kamm, Bürste, Trimmer und ein Rasierer für die Kontur: Fast alle Produkte für deine Bart-Routine hast du vermutlich sowieso zuhause. Zwei Investitionen lohnen sich zusätzlich: 1. schon winzige Mengen Bartöl verwandeln störrisches Haar in weiches. 2. Bartwachs erleichtert das Styling ungemein.

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