Sonne am Strand, in den Bergen und im Alltag

Welche Auswirkungen hat Sonne am Strand, in den Bergen oder der Stadt?

Wie Sie rundum geschützt die Sonne geniessen
Wenn die Sonne strahlt, strahlen wir auch. Und die beste Zeit, Sonne zu tanken, ist der Urlaub. Egal, ob am Strand oder in den Bergen - mit NIVEA können Sie sich unbeschwert auf Ihre Urlaubssonne freuen.

Auf zum Strand

Der Strand ist der Lieblingsplatz des Sommers. Das Wasser rauscht, der Sand kitzelt zwischen den Zehen und die Sonne scheint ... herrlich! Trotzdem gibt es ein paar Dinge, auf die Sie an einem Tag am Strand achten sollten.

Mit Sicherheit die Sonne geniessen

Wenn Sie den Sonnenschutz nach dem Schwimmen und Abtrocknen immer erneuern, können Sie Ihren Tag in der Sonne entspannt geniessen.

Geniessen Sie jeden Moment am Strand

Egal, wie heiss der Tag ist, am Strand macht auch die höchste Temperatur noch Spass. Der Seewind kühlt angenehm, und wenn es dann doch einmal zu viel wird, springen Sie einfach ins Wasser. Aber lassen Sie sich nicht täuschen. Auch wenn die Luft eine willkommene Kühlung bringt, ist die Sonnenstrahlung trotzdem da. Genauso ist es im Wasser: Auch 50 cm unter der Wasseroberfläche erreichen Sie noch 60 % der UVB- und 85 % der UVA-Strahlen. 

Daher ist es besonders wichtig, sich mit einer wasserfesten Sonnencreme zu schützen. Das Gute ist: Alle NIVEA Sonnenschutzprodukte sind wasserfest und schützen so auch Ihre Haut beim Baden. Sie können daher einfach Ihr Lieblingsprodukt verwenden.

Schatten ist die beste Sonne

Der beste Platz in der Sonne ist der Platz im Schatten. Das gilt auch am Strand. Und ganz besonders, wenn Sie eine gesunde, sommerliche Hautfarbe haben wollen. Denn auch wenn Schatten Ihnen einen erheblichen Schutz vor UV-Licht bietet, schirmt er Sie doch nicht vollständig ab. Im Schatten erreichen Sie immer noch bis zu 40 % der UV–Strahlung. 

Das heisst also: auch im Schatten wird man braun. Doch damit ist das Risiko, auch hier einen Sonnenbrand zu bekommen, deutlich höher als die meisten denken. Auch Wolken bieten keinen kompletten Schutz. Ein bewölkter, grauer Himmel reduziert die UV-Strahlung nur um einen kleinen Teil. Also auch im Schatten oder an einem bewölkten Tag sollten Sie auf keinen Fall auf ausreichenden Schutz verzichten.

Auch am Strand müssen Sie ausreichend trinken.

Das darf an einem Tag am Strand nicht fehlen

  • Sonnenschirm – im Schatten können Sie den Tag entspannt geniessen.
  • Trotzdem eincremen nicht vergessen
  • Sonnenschutz – daran denken, nach dem Abtrocknen und Schwimmen immer wieder neu auftragen. 
  • Ein Hut, eine Mütze oder ein Tuch – auch die Haare und Kopfhaut benötigen Schutz.
  • Sonnenbrille – besonders die Augen sollten immer mit einer guten Sonnenbrille geschützt werden. Auch bei Kindern dies nicht vergessen!

Ab in die Berge

Auch in den Bergen beim Wandern, Trekking oder Mountainbiking. Auf ein paar Besonderheiten sollten Sie achten, wenn Sie einen Aufenthalt in den Bergen planen.

Das macht die Berge so besonders

Oben zu sein, über den Dingen zu stehen und den unglaublichen Weitblick zu geniessen – Berge sind der Gipfel! Geniessen Sie jeden Moment. Aber wie am Strand kann auch in den Bergen eine kühle Brise vor der hohen UV-Strahlung täuschen. Besonders in grossen Höhenlagen wird aus der kühlen Brise auch noch schnell ein eisiger Wind. 

Die Haut muss also nicht nur vor UVA- und UVB- Strahlen geschützt werden, sondern auch vor Kälte. Oftmals liegen in diesen Regionen auch im Frühling oder Sommer noch vereinzelte Schneefelder. 
 

Hier gilt besondere Vorsicht: Schnee reflektiert die Sonnenstrahlen und verstärkt ihre Wirkung – bis zu 90 % der einfallenden UV-Strahlung.

Wichtig für Bergurlauber: Die UV–Strahlung steigt mit der Höhe

Noch eine Besonderheit für den Aufenthalt in den Bergen: Die UVB-Intensität steigt mit der Höhe: alle 1.000 Meter um 15-20 %. Dies heisst für Sie, dass Sie in höheren Lagen auch einen höheren Lichtschutzfaktor benötigen.

Das darf an einem Tag in den Bergen nicht fehlen

Ihren Tag in den Bergen können Sie umso mehr geniessen, wenn Sie alles dabei haben. Hier eine kleine Checkliste der Dinge, die man leider viel zu oft zu Hause liegen lässt:

  • Sonnenbrille – dabei immer auf Gläser mit UV Schutz achten.
  • Kopfbedeckung – Kälte und Sonne schaden Haaren und Haut.
  • Ausreichend Getränke – Tipp: eine leichte Kunststoffflasche spart Gewicht.
  • Lippenpflege – auch hier auf den Lichtschutzfaktor achten.
  • Ein Snack gegen den Hunger – Probieren Sie doch einmal getrocknete Aprikosen, sie machen satt, schmecken gut und ihr Beta Karotin stärkt die Schutzfunktion der Haut.
Eine kurze Pause an der Sonne? Freie Radikale machen leider keine Pause – verbrennen Sie sich Ihr Gesicht nicht unnötig, denn leider reichen dafür bereits 10-15 Minuten ungeschützt in der Sonne.

Zuhause, in der Stadt, auf dem Land: Das Sonnenbad für zwischendurch

In der Mittagspause mal schnell raus und ein bisschen Sonne tanken. Egal wo man ist, das ist fast immer möglich. Ob im angrenzenden Park oder auf der Firmenterrasse, ein bisschen Zeit draussen hilft zu entspannen und den Kopf freizubekommen. Allerdings wird dabei die Kraft der Sonne schnell unterschätzt und im Handumdrehen spannen die Lippen und die Haut brennt.

Damit das nicht passiert, bleiben Sie nicht länger als ungefähr 15 Minuten ungeschützt in der Sonne
. Natürlich variiert hier die Zeit je nach Hauttyp, aber als grober Richtwert sollte man die Viertelstunde nicht überschreiten. Wenn Sie unbesorgt länger in der Sonne bleiben möchten, greifen Sie auf Sonnencremes für Ihr Gesicht zurück, wie zum Beispiel die NIVEA Feuchtigkeitsspendende Tagescreme mit einem LSF 15.

Schützen Sie sich an jedem Ort pflegend vor der Sonne

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