Entdecken Sie NIVEA

Ich suche nach Informationen oder Produkten für

Was hilft gegen grosse Poren? Tipps für reine Haut

Mit gezielter Reinigung und Pflege die Haut verfeinern

Sind die Poren rund um die Nase und auf den Wangen erweitert? Nervig, aber nicht weiter schlimm. Denn es gibt gleich mehrere Möglichkeiten, die Poren zu verkleinern. Welche davon wirklich helfen, lesen Sie hier.

Wie Sie vergrösserte Poren kleiner wirken lassen

Dampfbäder, Peelings und Masken: Hier finden Sie die besten Tipps für porentief reine Haut. Ausserdem verraten wir Ihnen, ob sich die Behandlung beim Profi lohnt.

Porenfein: Ihr Beauty-Plan für einen ebenmässigen Teint

Was tun bei grossen Poren? Von heute auf morgen einfach wegzaubern lassen sie sich nicht. Allerdings kann die richtige Kombination von Pflege- und Reinigungsprodukten ein reineres Hautbild fördern. Danach wirken grosse Poren optisch deutlich feiner.

Die besten Tipps und Methoden gegen grosse Poren:

  • Dampfbad:
    Grosse Poren fallen vor allem auf, wenn sie durch dunkel gefärbte Mitesser besonders sichtbar sind. Zur Reinigung kann ein Dampfbad beitragen. Durch den Wasserdampf öffnen sich die Poren, Schmutz und Talg können sich lösen.

    So geht‘s: 
    Geben Sie etwa 1 l heisses Wasser in eine Schüssel, dazu kommen 5 EL Kamillenblüten. Bequem hinsetzen, ein Handtuch über den Kopf ziehen und über dem Wasserbad entspannt 10 Min. aus- und einatmen. Danach das Gesicht mit einem milden Waschgel und lauwarmem Wasser waschen.
  • Peeling:
    Besonders effektiv reinigen Sie die Gesichtshaut ein- bis zweimal pro Woche mit milden Gesichtspeelings. Durch die sanfte Abreibung lösen sich Hautschüppchen, die Durchblutung wird angeregt. Bei regelmässiger Anwendung kann die Haut ebenmässiger und feinporiger erscheinen.

  • Peel-off-Produkte:
    Masken oder Strips zum Abziehen reinigen ebenfalls besonders gründlich. Beides funktioniert ähnlich: entweder mit Peel-off-Masken grossflächig die Haut bedecken oder die kleineren Strips zielgenau auf die betroffene Partie kleben. Je nach Produkthinweis einwirken lassen und abziehen.

Wie lassen sich von vornherein grosse Poren vermeiden?

Abendliches Abschminken ist eine Grundvoraussetzung für ein reines, feines Hautbild. Denn wenn Make-up, Schmutz und Talg auf der Haut verbleiben, können die Poren verstopfen und deutlicher zu sehen sein.

Beauty-Tipps: Was hilft gegen grosse Poren im Gesicht?

  • Regelmässige Reinigung:
    Wer sein Gesicht täglich gründlich reinigt, schafft die beste Basis für ein klares Hautbild. Befreien Sie Ihre Haut z. B. mit Waschgel, Mousse oder Reinigungstüchern von Talg und Schmutz. So haben verstopfte Poren keine Chance. Tipp: Sehr effektiv sind elektrische Gesichtsreinigungsbürsten.  
  • Klärende Masken:
    Besonders reinigend sind Masken mit Heilerde oder Tonerde. Dank ihrer absorbierenden Eigenschaften binden sie überschüssigen Talg und beugen der Entstehung von Mitessern und Pickeln vor. Einige Heilerde-Mischungen z. B. mit Hamamelis haben einen adstringierenden Effekt. Das heisst, dass sich die Poren nach der Anwendung für einige Zeit zusammenziehen. 
  • Richtige Pflege:
    Erweiterte Poren treten häufig zusammen mit einem fettigen, eher unreinen Hautbild auf. Reichhaltige oder ölige Texturen können die Haut zusätzlich belasten. Daher empfehlen sich bei diesem Hauttyp leichte Pflegeprodukte wie feuchtigkeitsspendende Fluide oder Gele.

Auftragen, warten, wohlfühlen

Drei Argumente für Heilerde-Masken: Sie reduzieren den Glanz, absorbieren Schmutz und Talg und beugen effektiv Pickeln vor. Nebenbei helfen ein paar Minuten Wellness auch, den Kopf freizubekommen.

Poren verkleinern: Was kann der Profi ausrichten?

Ob Lasertherapie oder chemisches Peeling – die Verfahren bedeuten Stress für die Haut. Beides sollte unbedingt beim Fachmann erfolgen, zum Beispiel beim Hautarzt oder im Kosmetikstudio. Weil das Ergebnis nicht von Dauer ist, sind ausserdem regelmässige Sitzungen nötig.

  • Chemische Peelings: 
    Einen stärkeren Effekt als mechanische Peelings haben Fruchtsäurepeelings. Diese arbeiten mit Säuren, lösen oberflächliche Hautschüppchen verstärkt ab und unterstützen die natürliche Hautregeneration. Danach wirkt das Hautbild ebenmässiger, die Poren sehen kleiner aus. Achtung: Ihre Haut ist nach der Anwendung sehr lichtempfindlich und besonders pflegebedürftig. 
  • Laserbehandlung: 
    Mithilfe des Lichts zerstört der Dermatologe alte Hautzellen an der Oberfläche. Verhornungen können abgebaut werden, was die Regeneration der Haut stimuliert. Die Poren wirken feiner, die Haut erscheint insgesamt ebenmässiger.

Hauptsache rein: Beauty-Favoriten von NIVEA

Von Primer bis Puder: Grosse Poren kaschieren

Wegzaubern lassen sich Poren zwar nicht ganz, dafür aber zuverlässig verstecken. Was für einen perfekten Teint im Beauty-Täschchen nicht fehlen darf, lesen Sie hier.

Hautbild verfeinern: Make-up-Tipps bei grossen Poren

  • Feinere Poren dank Primer: Die Make-up-Grundierung wirkt wie ein Weichzeichner für die Haut. Unter der besonderen Textur des Primers erscheint die Haut feinporiger. Ebenfalls praktisch: Die Foundation setzt sich später nicht in den Poren ab und verhindert so, dass sie sich weiter erweitern. 
  • Leichtes Make-up: Um grosse Poren abzudecken, eignet sich eine flüssige Foundation. Sie lässt sich wunderbar mit den Fingern einarbeiten und verschmilzt geradezu mit der Haut – ideal, um Poren optisch zu kaschieren, ohne das Gesicht maskenhaft zu überdecken. Weil grossporige Haut oft fettig ist, wählen Sie am besten eine leichtere oder ölfreie Foundation mit mattierenden Pigmenten. Glanz im Gesicht sowie verstopften Poren können Sie so am besten entgegenwirken. 
  • Transparenten Puder verwenden: Farblose Puder fixieren das Make-up und mattieren den Teint, setzen sich aber kaum in Poren fest. Meist genügt es schon, nur die glänzende T-Zone (Stirn, Nase und Kinn) abzupudern.
  • Kein Schimmer: Cremiger Rouge mit Glanzpartikeln und schimmernde Highlighter betonen grosse Poren optisch. Matte Pudertexturen sind bei grossporiger Haut deshalb die bessere Wahl.

Vor der Foundation: Porenverfeinernden Primer auftragen

Verteilen Sie eine erbsengrosse Portion des Beauty-Produkts in kreisenden Bewegungen mit den Fingerspitzen oder einem Schwämmchen im Gesicht. Direkt danach können Sie wie gewohnt Ihr Make-up auftragen.

Unter der Lupe: Erweiterte Poren und ihre Ursachen

Wozu sind Hautporen gut und warum sind sie bei einigen Menschen grösser als bei anderen?

Welche Funktion haben Poren und warum sind sie manchmal so gross?

Etwa 300.000 Poren sind in unserem Gesicht zu finden – und zwar aus gutem Grund. Denn für den hauteigenen Stoffwechsel und Schutzfilm sind die Mini-Öffnungen essenziell. Bei Hautporen handelt es sich um den sichtbaren Teil der Talgdrüse. Sie nehmen Sauerstoff auf und befördern schützende Lipide an die Hautoberfläche.

Beim einen gross, beim anderen klein – warum ist das so?

Über die Grösse der Poren entscheiden massgeblich unsere Gene und Hormone. Auch reife Haut kann vermehr erweiterte Poren aufweisen. 

Zudem spielt der individuelle Hauttyp eine Rolle. Fettige Haut neigt generell zu grösseren Poren. Hinzu kommt, dass sich bei diesem Hauttyp in den Ausgängen der Talgdrüsen schneller Talg, Hautschüppchen und Schmutz ansammeln. Die Pore verstopft und weitet sich in der Folge. Einmal ausgedehnt, ziehen sich die Poren nicht mehr von allein zusammen. 

Umso wichtiger ist es, das Gesicht zweimal täglich zu reinigen und die Haut gründlich von Hautfett und Ablagerungen zu befreien.

Poren im Gesicht: Niemals wirklich unsichtbar

Wer genau hinsieht, erkennt Poren in jedem Gesicht. Vergrössert sind sie insbesondere dort, wo die Haut viel Fett produziert – an Nase, Wangen, Kinn und Stirn. Die gute Nachricht: Bei Haut, die zu grossen Poren neigt, treten Falten meist erst später auf.

Grossen Poren vorbeugen: 4 Tipps

  1. UV-Schutz: Grobporige Haut kann das Ergebnis von zu intensiver Sonnenbelastung sein. Zum einen kurzfristig, weil die Talgdrüsenaktivität verstärkt wird und sich dadurch der Ausführungsgang erweitert. Zum anderen durch die langfristige Schädigung der Elastin- und Kollagenfasern und den dadurch insgesamt schlechteren Hauttonus. Noch mehr Gründe dafür, die zarte Gesichtshaut mit Sonnencreme vor den schädlichen Auswirkungen von UV-Strahlung zu schützen.
  2. Nicht selbst ausdrücken: Wer einen Mitesser aus der Pore lösen möchte, legt am besten nicht selbst Hand an. Beim Versuch quetscht man auch die Pore. Sie könnte beschädigt oder sogar vergrössert werden.
  3. Professionelle Reinigung: Im Kosmetikstudio können Sie die Haut porentief reinigen lassen. Bei regelmässigen Sitzungen sinkt das Risiko für Pickel, Mitesser und erweiterte Poren. 
  4. Eine Frage des Lebensstils: Nikotin- und Alkoholkonsum beeinflussen ebenfalls die Porengrösse. Im Umkehrschluss bedeutet das: Wer auf einen gesunden Lebensstil achtet, tut bereits viel für das Erscheinungsbild seiner Haut.

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren

Erfahren Sie als erstes von Produktneuheiten & Aktionen

* Dieses Feld ist ein Pflichtfeld