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Trockene Haare: Tipps für mehr Glanz und Geschmeidigkeit

Mit der richtigen Pflege Haarschäden vorbeugen

Was tun gegen trockene Haare? Erfahren Sie, warum Haare überhaupt Feuchtigkeit verlieren, mit welchen Tipps Sie sprödes und glanzloses Haar wieder schön geschmeidig pflegen – und wie Sie Haarschäden in Zukunft am besten vermeiden

Ursachen: Wie entstehen trockene Haare?

Gesund aussehendes Haar ist von einer glatt anliegenden Schuppenschicht umgeben. Ohne diesen natürlichen Schutz wird die Haaroberfläche strapaziert: Das Haar verliert Feuchtigkeit und wirkt stumpf und kraftlos. Ursachen dafür sind meist strapaziöse äussere Einflüsse.

Mögliche Gründe für trockene Haare

Jedes Haar besteht zu etwa 15 Prozent aus Wasser – abhängig von Luftfeuchtigkeit und Schädigungsgrad. Bei trockenem Haar verdunstet die Feuchtigkeit durch eine aufgeraute Oberfläche, was das Haar spröde macht.

Warum können Haare austrocknen?

Bei geschädigten, trockenen Haaren stehen einzelne Schüppchen an der Oberfläche ab. Dadurch wird Licht schlechter reflektiert und der natürliche Glanz der Haare geht verloren. Die aufgeraute Oberfläche bedingt gleichzeitig einen Feuchtigkeitsverlust – das Haar sieht stumpf aus und kann vor allem an den Haarenden spröde und brüchig werden. Deshalb wichtig bei Haaren, die zu Trockenheit neigen: eine entsprechende Pflege, die die Haaroberfläche wieder glättet.

Häufig glänzt das Haar am Ansatz und in den Längen stärker, während die Spitzen eher trocken und strapaziert aussehen. Der Grund: Die Haarenden sind der älteste Part und waren am längsten schädlichen Faktoren ausgesetzt, die trockene Haare bedingen. 

Äussere und mechanische Einflüsse, die das Haar austrocknen lassen können:

  • Wenn Föhn, Glätteisen und Lockenstab zu heiss sind, kann die Feuchtigkeit im Haar sehr schnell verdampfen, wodurch die Haaroberfläche Schaden nimmt.
  • Auch chemische Behandlungen wie Färben oder Bleichen verlangen dem Haar viel ab. Um z. B. die Farbpigmente ins Haarinnere zu schleusen, wird die Oberfläche aufgeraut. Gleichzeitig reizt die Prozedur die Kopfhaut stark.

Tipps für die Pflege von trockenen Haaren

Ihr Haar ist spröde und glanzlos und Sie fragen sich: Was hilft gegen trockene Haare? Mit diesen Tipps verleihen Sie selbst extrem trockenen Haaren wieder mehr Glanz und Geschmeidigkeit.

Alltagstipps für trockene Haare

Falsches Styling, Sonne oder Heizungsluft – unsere Haare sind täglich schädlichen Faktoren ausgesetzt, die nicht selten zu trockenen Haaren führen. Lesen Sie hier, was Sie im Alltag beachten sollte, um trockene Haare zu vermeiden.

Vorsicht vor Haargummis mit Metallklammern

Sie tragen gerne einen Zopf? Dann sollten Sie Haargummis ohne Metallklammern verwenden. Diese können Ihre Haare schädigen und zu Haarbruch führen.

Was hilft gegen trockene Haare?

  1. Föhn, Glätteisen und Lockenstab besser nicht zu heiss einstellen. Auf alle Fälle sollten Sie vor dem Hitzestyling stets einen Schutz z. B. in Form einer Sprühkur auftragen. Mit der Allrounder-Pflege können Sie ausserdem Spliss vorbeugen und Haarbruch vermeiden. 
  2. Auch die falschen Stylingprodukte können Haare austrocknen. Achten Sie beim Kauf von Haarspray und Co. auf haarschonende Varianten mit integrierten Pflegestoffen.
  3. UV-Strahlung und hohe Temperaturen strapazieren das Haar im Sommer. Um die Strähnen vor Feuchtigkeitsverlust zu schützen, tragen Sie am besten einen Sonnenhut und verwöhnen Ihre Haare abends mit einer reichhaltigen Pflegepackung. 
  4. Im Winter können auch Wind, Kälte und trockene Heizungsluft Kopfhaut und Haaren schaden. Eine Mütze schützt draussen am besten vor äusseren Einflüssen. In der Wohnung können Sie eine Wasserschale auf die Heizung stellen, um die Luftfeuchtigkeit zu steigern. Das Verdunsten des Wassers sorgt für ein angenehmes Raumklima – gut für Haare und Haut.

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