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Müde Augen

Müde Augen am Morgen: Was hilft?

Symptome, Ursachen & Tipps

Rötungen, Augenringe, Tränensäcke und geschwollene Lider: Diese Symptome lassen uns erschöpft aussehen. Doch wie entstehen müde Augen und was hilft dagegen?

Müde Augen: Symptome im Alltag

Frühschichten, lange Abende mit Freunden oder kurze Nächte mit den Kindern: Der Alltag kann sehr ermüdend sein. Das zeigt sich oftmals beim ersten Blick in den Spiegel. Die Haut ist gerötet, die Augenpartie trocken und geschwollen. Wir sehen erschöpft aus. Doch was genau sind Symptome und Ursachen für müde Augen und welche Tipps helfen dagegen?

Klarer Start in den Tag?

Müde Augen am Morgen

Ein wacher, klarer Blick am Morgen – Fehlanzeige. Der erste Blick in den Spiegel verheisst nichts Gutes: Es zeigen sich Rötungen, geschwollene, schwere Lider und trockene Augen. Woran liegt es, dass die Augen müde und matt wirken?

Was sind müde Augen?

Fühlen sich die Augenlider schwach und schwer an, handelt es sich um müde Augen. Die Augen jucken und es entsteht der Wunsch, sie zu schliessen oder häufig zu blinzeln.

Zusätzlich erscheinen Rötungen und dunkle Schatten unter den Augen und lassen uns erschöpft oder gar leicht kränklich aussehen. Weitere Anzeichen sind brennende, tränende oder trockene Augen, Augenringe, Augenschmerzen und generelle Müdigkeit. Die meisten Menschen kennen eines oder mehrere dieser Symptome, die unterschiedlich stark auftreten können.

Die Beschwerden tauchen meist nur über kurze Zeit auf und verschwinden von alleine wieder. In seltenen Fällen können müde und trockene Augen jedoch auch zum ständigen Begleiter im Alltag werden. Bei den Beschwerden handelt es sich in der Regel jedoch um keine Erkrankung, sondern meist nur um eine Überbelastung der Augen. Dennoch können auch ernsthafte Erkrankungen hinter den Symptomen stecken. Tritt nach längerer Zeit keine Besserung auf, sollte ein Augenarzt kontaktiert werden. Im Normalfall lassen sich die Beschwerden jedoch mit einfachen Tipps, Hausmitteln und der richtigen Augenpflegeroutine beheben.

Was sind die Ursachen müder Augen?

Müde Augen werden durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst. Experten unterscheiden zwischen geröteter Bindehaut, dunklen Augenringen und geschwollen Tränensäcken. Diese drei Beschwerden stehen mit unterschiedlichen Symptomen und Ursachen in Verbindung und benötigen optimal angepasste Massnahmen, um zu einer Schmerzlinderung zu verhelfen.

Unerwünschte Schatten

Müde Augen durch Computerarbeit

Müde Augen stehen mit verschiedenen Faktoren in Zusammenhang. So kann das lange Arbeiten vor dem Computer schnell zu gereizten Augen führen.

Warum werden die Augen schwer und matt?

Allgemein können die Gründe für müde Augen unterschiedlicher Herkunft sein. Ein sehr weit verbreitetes Problem ist vor allem die lange Arbeitszeit vor dem Computer. Augen, die den ganzen Tag auf einen Monitor oder auf denselben Punkt gerichtet sind, werden extrem strapaziert. Die Augen müssen sich zudem an wechselnde Lichteinfälle anpassen und werden bei ungünstiger Beleuchtung durch Reflexionen irritiert. Bei der Arbeit am Computer werden die Augäpfel kaum bewegt und durch verringertes Blinzeln wenig befeuchtet. Gereizte und trockene Augen sind so vorprogrammiert.

Auch Kontaktlinsen, Rauch, trockene Luft oder diverse Kosmetika können die Tränenflüssigkeit der Augen reduzieren und zusätzliche Reizungen hervorrufen. Als Folge beginnt die Augenpartie zu brennen, die Augnen trocknen aus und werden sehr schwer. Sie sind überanstrengt und müde. Leider strapazieren wir die Augäpfel oftmals auch nach der Arbeit zusätzlich durch Fernsehen, Autofahren oder die Benutzung eines Smartphones. All diese Faktoren fordern den Sehapparat enorm heraus.

Rötungen durch trockene Augen

Sind die Augen gerötet, wirken sie automatisch strapaziert und müde. Die häufigste Ursache dafür sind mangelnde Feuchtigkeit und Überbelastung des Sehkörpers.

Ursachen für eine gereizte Bindehaut

Der häufigste Grund für das Austrocknen der Augen ist die Arbeit vor dem Bildschirm. Wer lange Zeit auf denselben Punkt starrt, blinzelt anstatt zehn- bis fünfzehnmal meist nur ein- bis zweimal pro Minute. Als Folge werden die Augen nicht genügend mit Tränenflüssigkeit befeuchtet und trocknen leichter aus. Durch den fehlenden Tränenfilm können Fremdkörper einfacher zum Auge vordringen und dieses reizen. Auch Kontaktlinsen verstärken diesen Effekt, da die Augen diese als Fremdkörper wahrnehmen. Stress und Schlafmangel sind zusätzliche Faktoren, die trockene Augen fördern, weshalb ein richtiges Nachtpflegeritual sehr wichtig ist.

Was hilft bei geröteter Bindehaut?

Trockene Luft, Staubpartikel oder Reizungen durch die Nutzung von Kontaktlinsen lassen sich meist nicht vermeiden. Dennoch können Sie dem Austrocknen entgegenwirken. Vor allem beim Arbeiten und langen Lesen sollten Sie immer wieder kurze Pausen einlegen und die Augen für ein paar Sekunden schliessen. Wichtig ist, dass sich Ihre Augen ausruhen können. Blicken Sie dazu in die Ferne und blinzeln Sie einige Male bewusst. Sollten Ihre Augen generell zu einer geringen Produktion von Tränenflüssigkeit neigen, hilft eine regelmässige Befeuchtung mit speziellen Tropfen.

Dunkle Schatten: Augenringe

Sind die Augen gerötet, wirken sie automatisch strapaziert und müde. Die häufigste Ursache dafür sind mangelnde Feuchtigkeit und Überbelastung des Sehkörpers.

Augenringe bekämpfen: So geht‘s

Augenringe bekämpfen: So geht‘s

Eine gesunde Ernährungviel Schlaf und die richtige Augenpflege helfen dabei, Augenringe zu verringern.

 

Wie die dunklen Augenringe entstehen

Die meisten Menschen kennen sie: dunkle, ringförmige Schatten unter den Augen. Die Ursachen hierfür sind sehr unterschiedlich.

Der häufigste Einflussfaktor für die Bildung der sogenannten Augenringe liegt in der Haut, da diese unterhalb der Augen besonders zart und fein ist. Da hier viele Hautfarbstoffe eingelagert sind, scheinen die darunterliegenden, dunklen Blutgefässe leichter durch.

Dunkle Schatten sind die Folge.

 

Was hilft gegen Augenringe?

Treten die Augenringe nur hin und wieder in Erscheinung, könnte dies an unterschiedlichen Faktoren und einem unausgewogenen Tagesrhythmus liegen. Vor allem eine falsche Ernährung, Stress, mangelnder Schlaf oder auch übermässiger Alkoholkonsum führen zu einer verringerten Sauerstoffsättigung des Blutes, wodurch die Blutgefässe dunkel durch die Hautoberfläche schimmern. Verschwinden die Augenringe trotz eines erholsamen Schlafs nicht, kann die Ursache für die Schatten auch an einem Vitaminmangel liegen.

Schwellungen unter den Augen

Sind die Augen gerötet, wirken sie automatisch strapaziert und müde. Die häufigste Ursache dafür sind mangelnde Feuchtigkeit und eine Überbelastung des Sehkörpers.

Ursachen für Tränensäcke

Die Gründe für das Auftreten von Tränensäcken und geschwollenen Augen liegen in der menschlichen Anatomie. Rund um die Augen ist die Hautpartie besonders zart und stark durchblutet. Sind die Augen angeschwollen, deutet dies auf eine Ansammlung von Gewebsflüssigkeit hin. Unterhalb der Augen leistet die Haut den geringsten Widerstand, wodurch sich die Flüssigkeit gerne an dieser Stelle aufstaut. In der Regel wird diese Flüssigkeit vom Körper abtransportiert. Ist der Abfluss jedoch verringert, kommt es zu einem Rückstau. Als Folge treten die typischen Tränensäcke auf. Die Augen sehen müde und erschöpft aus.

Ursachen für Tränensäcke können ein erhöhter Konsum von Salz oder Alkohol sowie ein hoher Verlust an Mineralstoffen sein. Letzteres tritt besonders nach sportlichen Aktivitäten auf, da der Sport den Wasserhaushalt im Körper verändert und sich auf den Zellenaustausch im Körper auswirkt. Als Folge können Schwellungen auftreten. Bei vielen kann auch die altersbedingt abnehmende Widerstandskraft der Haut für die Bildung von Tränensäcken verantwortlich sein.

Was bei geschwollenen Augen hilft

Ein blockiertes Lymphsystem hängt oftmals mit der Schlafposition zusammen, weshalb Schwellungen und Tränensäcke vor allem bei Bauchschläfern häufiger auftreten. Wer sich angewöhnt auf dem Rücken zu schlafen und zusätzlich einen erhöhten Kopfpolster verwendet, unterstützt das Lymphsystem beim Ableiten der aufgestauten Flüssigkeit und beugt so Schwellungen vor. Vermeiden Sie zudem übermässigen Salz- oder Alkoholkonsum und denken Sie daran, nach dem Sport ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Tipps: Müde Augen richtig behandeln

Mit ein paar einfachen Tipps erstrahlen die Augen im Nu wieder in frischem Glanz.

Entspannen und erfrischen

Kompressen

Kompressen sorgen für Abhilfe bei müden Augen.

Hausmittel gegen die Müdigkeit: Kompressen

Was müden Augen ebenfalls gut tut, sind Kompressen. Tauchen Sie dazu zwei Wattebäusche in lauwarmes Wasser und drücken Sie diese ein wenig aus.

Legen Sie die Pads für zehn Minuten auf Ihre geschlossenen Lider und entspannen Sie sich. Die verdunstende Feuchtigkeit kühlt die geschwollenen Stellen.

Eine anschliessende Gurkenmaske versorgt die Augen zusätzlich mit Feuchtigkeit. Legen Sie dafür gekühlte Gurkenscheiben für etwa 20 Minuten auf die geschlossenen Augen, bis die Schwellungen abgeklungen sind.

Bei stärker entzündeten Augen kann zudem eine Kompresse mit Augentrosttee Wunder wirken. Giessen Sie dazu einen Teelöffel Augentrost (erhältlich in der Apotheke) mit einer Tasse kochendem Wasser auf, lassen Sie dieses für etwa 8 Minuten kochen und abkühlen. Tränken Sie anschliessend zwei Wattepads mit dem Tee und legen Sie die Pads für 15 Minuten auf die geschlossenen Augen.

Optimale Pflege: Nie mehr müde aussehen dank purem Vitamin C

Eine optimale Pflege ist bei erschöpften und geschwollenen Augen das A und O. Mit der richtigen Pflege erstrahlen die Augen im Nu in neuem Glanz.

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Integrieren Sie eine Augencreme in Ihre Pflegeroutine

Um gegen müde Augen vorzugehen sollten Sie Ihre Augenpartie regelmässig mit einer hochwertigen Augencreme oder einem feuchtigkeitsspendenden Augenserum versorgen.

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Lassen Sie Ihre Haut am Morgen strahlen

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