Sonnenöl: Für natürliche und lang anhaltende Bräune

Sonnenschutz und intensive Plege in Einem Wenn Sonnenstrahlen auf die Haut treffen, erhellt das auch unser Gemüt. Gut geschützt können Sie das so richtig geniessen. Aber welches UV-Schutzprodukt passt zu Ihnen? Sonnenöl vielleicht? Wir verraten, für wen es sich eignet.

Herrlicher Duft und seidige Pflege: UV-Schutz mit Sonnenöl

Schützt Sonnenöl genauso gut wie Sonnencreme vor UV-Strahlung? Hilft es dabei, schneller braun zu werden? Und zu welchem Hauttyp passt es eigentlich? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu Sonnenöl.

Sonnenöl vs. Sonnencreme: Anders, aber ähnlich

Was Sonnenöl von Creme oder Milch unterscheidet, ist in erster Linie die Konsistenz. Es ist flüssiger und lässt sich deshalb leichter auf der Haut verteilen. Wer beim Sonnenschutz auf die intensive Pflege von Ölen nicht verzichten möchte, ist mit Sonnenöl bestens ausgestattet.

Was bietet Sonnenöl von NIVEA?

  • Es schützt die Haut mit seinem UVA/UVB-Filtersystem sofort nach dem Auftragen vor UV-Strahlung und deren Folgen wie Sonnenbrand und vorzeitiger Hautalterung.
  • Die spezielle Formel mit Pro-Melanin-Extrakt unterstützt die natürliche Bräunung der Haut ohne Selbstbräuner.
  • Dank Sprühkopf lassen sich die Öle rasch auftragen. Der hohe Ölanteil hält die Haut geschmeidig – ideal bei trockener Haut

Hat jedes Sonnenöl einen Lichtschutzfaktor?

Weil es sich bei „Sonnenöl“ um keinen geschützten Begriff handelt, muss nicht jedes Produkt mit diesem Namen über UV-Filter verfügen. Sonnenöle ohne oder mit sehr geringem LSF bieten allerdings keinen (oder zu wenig) Schutz vor UV-Strahlung. Für den Strandurlaub gilt: Nur die Sonnenöle mit einem LSF ab 20 sind eine Alternative zu Sonnencreme.

Ist Sonnenöl wasserfest?

Das lässt sich nicht generell sagen. Versichern Sie sich vor dem Kauf und achten Sie auf den Produkthinweis „wasserfest“. Gut zu wissen: Sonnenöl von NIVEA zeichnet sich durch eine wasserfeste Formel aus.

Sonnenöl-FAQ: Wissenswertes zum Sonnenschutz mit Öl

Schützen Öle genauso gut wie Sonnencreme?

Welche Art von Sonnenschutz Sie verwenden, ist im Prinzip egal. Ob Creme, Milch oder Öl: Die Konsistenz verrät nichts über den enthaltenen Sonnenschutz. Nur der LSF gibt an, wie lange Ihre Haut vor Sonnenbrand geschützt bleibt. Bei NIVEA gibt es Sonnenöle mit LSF 20 und LSF 30. Sie schirmen die Haut genauso gut und lange vor UV-Strahlung ab wie Sonnencreme mit entsprechendem Lichtschutzfaktor.

Werde ich mit Sonnenöl schneller braun?

Es gibt Öle, die eine natürliche und gesunde Bräunung unterstützen. Mit speziellen Formeln können sie die Melaninproduktion in der Haut anregen. Generell lässt sich aber nicht sagen, dass jedes Sonnenöl zu einer schnelleren Urlaubsbräune führt.

Wie viel Sonnenöl brauche ich?

Für zuverlässigen Schutz kommt es auf die aufgetragene Menge an. Das Produkt sollte grossflächig und auf alle Hautpartien verteilt werden. Für Erwachsene gilt: etwa 6 EL pro Anwendung. 

Hinterlässt das Öl einen fettigen Film auf der Haut?

Ein klebriges Gefühl auf der Haut müssen Sie nicht befürchten. Die modernen Formeln ziehen schnell ein. Was bleibt, sind ein angenehmer Pflegefilm und seidiger Glanz auf der Haut.

Eignet sich Sonnenöl auch fürs Gesicht?

Für die feine Gesichtshaut könnte Sonnenöl zu reichhaltig sein. Vor allem, wenn Sie zu glänzendem Teint und Unreinheiten neigen. Dann empfiehlt sich stattdessen eine spezielle Sonnencreme fürs Gesicht mit mattierendem Effekt

Für welchen Hauttyp sind Sonnenöle geeignet?

Bei unreiner Haut – zum Beispiel am Rücken oder am Dekolleté – könnte ein Öl zu reichhaltig sein. In dem Fall sind leichtere Sonnenlotionen die bessere Wahl. Wichtig: Häufig hat Sonnenöl einen zu niedrigen LSF für sehr helle Hauttypen, die Produkte mit LSF 50+ bevorzugen sollten.

Noch Fragen zum Thema Sonnenschutz?

Wie oft muss ich eigentlich nachcremen, was kann ich bei einem Sonnenbrand tun und brauche ich auch im Alltag hohen Sonnenschutz? Finden Sie es heraus.

Schon gewusst? 5 Fragen und Antworten zum Sonnenschutz

1. Muss die Sonnencreme einwirken?

NIVEA Sonnenschutzprodukte wirken sofort. Trotzdem kann es sinnvoll sein, das Auftragen schon zu Hause zu erledigen. Sie haben Ruhe, können das Gesicht vor dem Spiegel eincremen und das Beste: Sie sind schon auf dem Weg zum Strand oder an den See geschützt.

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2. Ist Nachcremen wirklich notwendig?

Ja, unbedingt. Denn Schweiss, Sand, Wasser und das Abrubbeln mit dem Handtuch tragen den Schutz mit der Zeit ab. Ob Sonnenöl oder Sonnencreme: Nur, wer mindestens alle 2 Stunden nachcremt, kann den UV-Schutz aufrechterhalten. Aber Vorsichtig: Die Schutzwirkung verlängert sich dadurch nicht.

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3. Wann genügt eine Tagescreme mit LSF?

Im Herbst und Winter reicht der geringere Schutz durch Tagescremes mit LSF aus. Im Frühling und Sommer sollte eine Sonnencreme her. Auch an weniger sonnigen Tagen. Denn durch leichte Wolken können noch über 90 Prozent des UV-Lichts dringen. Tipp: Wie intensiv die Sonne scheint, gibt der UV-Index an.

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4. Was tun bei einem Sonnenbrand?

Wenn Ihre Haut doch mal zu viel UV-Licht abbekommen haben, heißt es vor allem: Raus aus der Sonne und hinein in den Schatten. Zu Hause kann eine kühle Dusche guttun, genauso wie die richtige Pflege mit After-Sun-Produkten. Für die nächsten Tagen sollten Sie direkte Sonne erst einmal meiden.

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5. Brauchen Kinder spezielle Sonnencreme?

Kinderhaut reagiert besonders empfindlich auf Sonnenlicht und braucht sehr hohen Schutz (LSF 50+). Tipp: Einfach zu handhaben sind Sonnen-Roller. Mit denen können sich Kinder den Sonnenschutz spielerisch selbst auf die Haut rollern. Prüfen Sie aber, dass die Creme auch gleichmäßig verteilt ist.